Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 47'335 Personen
(+36,9%).
Jugendarbeitslosigkeit im Januar 2010
Die Jugendarbeitslosigkeit (15- bis 24-Jährige) erhöhte sich um 307 Personen (+1,0%) auf
29'979. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einem Anstieg um 8'613 Personen
(+40,3%).
Stellensuchende im Januar 2010
Insgesamt wurden 236'317 Stellensuchende registriert, 1'958 mehr als im Vormonat.
Gegenüber der Vorjahresperiode stieg diese Zahl damit um 56'030 Personen (+31,1%).
Gemeldete offene Stellen im Januar 2010
Die Zahl der bei den RAV gemeldeten offenen Stellen erhöhte sich um 1'704 auf 12'528
Stellen.
Abgerechnete Kurzarbeit im November 2009
Im November 2009 waren 48'630 Personen von Kurzarbeit betroffen, 5'442 Personen weniger
(-10,1%) als im Vormonat. Die Anzahl der betroffenen Betriebe verringerte sich um 255
Einheiten (-7,0%) auf 3'382. Die ausgefallenen Arbeitsstunden nahmen um 450'624 (-15,2%)
auf 2'510'537 Stunden ab. In der entsprechenden Vorjahresperiode (November 2008) waren
146'063 Ausfallstunden registriert worden, welche sich auf 2'608 Personen in 168
Betrieben verteilt hatten.
Aussteuerungen im November 2009
Gemäss vorläufigen Angaben der Arbeitslosenversicherungskassen belief sich die Zahl der
Personen, welche ihr Recht auf Arbeitslosenentschädigung im Verlauf des Monats November
2009 ausgeschöpft hatten, auf 1'599 Personen.
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Über SECO - Staatssekretariat für Wirtschaft:
Das SECO ist das Kompetenzzentrum des Bundes für alle Kernfragen der
Wirtschaftspolitik. Sein Ziel ist es, für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum
zu sorgen. Dafür schafft es die nötigen ordnungs- und wirtschaftspolitischen
Rahmenbedingungen. Arbeitgebende und Arbeitnehmende sollen von einer
wachstumsorientierten Politik, vom Abbau von Handelshemmnissen und von der
Senkung der hohen Preise in der Schweiz profitieren.
Innenpolitisch wirkt das SECO als Schnittstelle zwischen Unternehmen,
Sozialpartnern und Politik. Es unterstützt die regional und strukturell
ausgewogene Entwicklung der Wirtschaft und gewährleistet den Arbeitnehmerschutz.
Mit seiner Arbeitsmarktpolitik leistet es einen Beitrag zur Verhinderung und
Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und damit zur Erhaltung des sozialen Friedens.
Das SECO trägt dazu bei, Schweizer Gütern, Dienstleistungen und Investitionen
den Zugang zu allen Märkten zu öffnen. Aussenpolitisch arbeitet es aktiv an der
Gestaltung effizienter, fairer und transparenter Regeln für die Weltwirtschaft
mit. Die Beziehungen der Schweiz zur EU werden durch das Integrationsbüro, eine
gemeinsame Dienststelle von EDA und EVD, koordiniert.
Zur Verminderung der Armut engagiert sich das SECO in der wirtschaftlichen
Entwicklungszusammenarbeit. Die beim SECO angesiedelte Schweizerische
Akkreditierungsstelle (SAS) ist verantwortlich für alle Akkreditierungen im
gesetzlich geregelten und nicht geregelten Bereich.
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