„Angesichts der gesamtwirtschaftlichen Lage können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein“,
sagt Martin Steiger, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Energiedienst Holding AG. „In
einem schwierigen Markt ist es uns gelungen, unseren Umsatz zu steigern. Vor allem mit
der Marke NaturEnergie konnten wir punkten. Wir gehen davon aus, dass wir in diesem Jahr
die Marke von 1 TWh verkauftem Ökostrom knacken werden. Deshalb werden wir den
deutschlandweiten Vertrieb weiter verstärken.“
Der Cashflow (Nettogeldfluss aus laufender Geschäftstätigkeit) reduzierte sich durch die
Abnahme von Verbindlichkeiten von 122 Millionen Euro auf 81 Millionen Euro und deckte
damit die durch den Kraftwerksneubau in Rheinfelden bedingten Investitionen
vollumfänglich. Die Eigenkapitalquote vor Gewinnausschüttung erhöhte sich von 50% auf 53%.
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Über Energiedienst AG:
Die Energiedienst-Gruppe beliefert in Südbaden und der Schweiz auf einer Fläche
von 3.816 Quadratkilometern mehr als 750.000 Menschen mit Strom und energienahen
Dienstleistungen. Zu den regionalen Kunden gehören fast 300.000 Privat- und
Gewerbekunden, über 2.500 Geschäftskunden und 20 weiterverteilende kommunale
Kunden. Rund 6,2 Milliarden Kilowattstunden Strom wurden 2007 verkauft. Zur
Unternehmensgruppe der Energiedienst Holding AG (EDH) gehören die Energiedienst
AG (ED-AG), die Energiedienst Netze GmbH (EDN) und die NaturEnergie AG.
Die Energiedienst Holding AG ist eine Tochter der Energie Baden-Württemberg AG
in Karlsruhe und hat innerhalb des EnBW-Konzerns die komplette
Marktverantwortung für das südbadische Kunden- und Netzgebiet.
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