Aufgrund gestiegener Strukturkosten reduzierte sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern
(EBIT) erwartungsgemäss auf 40 Mio. Euro (Vorjahr: 63 Mio. Euro). So stieg die
Personalkostenquote von 6,9 % auf 9,2 %. Bei einem Umsatz von 369 Mio. Euro erreichte
Nordex im vierten Quartal 2009 auslastungsbedingt eine Ergebnismarge von 5,3 Prozent. Der
Konzerngewinn des Jahres 2009 betrug 24,2 Mio. Euro (Vorjahr: 49,5 Mio. Euro).
Die Eigenkapitalquote stieg zum Bilanzstichtag von 38 auf rund 41 Prozent. Gleichzeitig
erhöhte sich die Liquidität um 43 Prozent auf rund 160 Mio. Euro. Insbesondere durch den
Abbau der Vorräte erzielte Nordex einen positiven operativen Cashflow von 9,6 Mio. Euro
(Vorjahr: -59,5 Mio. Euro).
Den endgültigen Jahresabschluss 2009 und einen aktuellen Ausblick für das laufende Jahr
wird der Vorstand am 19. April 2010 auf seiner Bilanzpresse- und Analystenkonferenz in
Frankfurt präsentieren.
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Über Nordex SE:
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Grosskunden setzen dabei auf betriebsbewährte Kraftwerke. In der Serie der 2,3 –
2,5 MW Turbinen weist Nordex mit mehreren hundert Installationen weltweit die
grösste Erfahrung in dieser Klasse auf. Mit den Serien-Windenergieanlagen Nordex
N80, N90 und N100 verfügen wir über praxiserprobte, effiziente Hochleistungs-
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