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Valiant steigert Jahresgewinn auf 119,2 Millionen Franken News-Statistik

Statistik
 
Valiant Bank - Bern

14.02.2018, 2017 war für Valiant ein erfolgreiches Jahr. Sie konnte den Konzerngewinn um 1,5 Prozent auf 119,2 Mio. Franken steigern. Aufgrund des soliden Ergebnisses soll die Dividende an der kommenden Generalversammlung zum dritten Mal in Folge erhöht werden – um 20 Rappen auf 4 Franken pro Aktie. Derweil regelt der Verwaltungsrat die künftige Führung der Bank. Jürg Bucher wird als Präsident des Verwaltungsrates an der Generalversammlung 2020 zurücktreten. Der heutige CEO Markus Gygax wird 2019 als Mitglied und 2020 als Präsident des Verwaltungsrates vorgeschlagen.

Die positive Tendenz aus den Zwischenergebnissen hat sich im Jahresergebnis 2017 von Valiant bestätigt. Der Konzerngewinn steigt um 1,5 Prozent. «Mit dem Konzerngewinn von 119,2 Millionen Franken können wir angesichts des Drucks auf die Zinsmarge zufrieden sein», fasst CEO Markus Gygax zusammen. Erstmals fliessen auch die Zahlen der Triba in das Jahresergebnis ein. Aktuell hält Valiant rund 98 Prozent der Triba Aktien. Die Integration verläuft planmässig und wird mit der Fusion per Mitte Jahr abgeschlossen.

Trendwende im Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft
Das Zinsergebnis, als wichtigster Ertragspfeiler, ist um 2,0 Prozent auf 296,0 Mio. Franken gestiegen. Die Zinsmarge war mit 1,10% zwar leicht tiefer als im Vorjahr (1,13%), blieb aber seit dem ersten Quartal konstant. Positiv war auch die Entwicklung im Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft, das auf 62,3 Mio. Franken stieg (+4,6%). «Wir haben nun auch im Anlagegeschäft eine erste Trendwende geschafft», sagt Markus Gygax. «Aber das ist nur der erste Schritt. Wir wollen das Anlagegeschäft weiter stärken und dieses Resultat bestätigen. Das ist ein Fokus im 2018.» Das Handelsgeschäft und der übrige ordentliche Erfolg legten ebenfalls um 3,2 bzw. 3,4 Prozent zu. Die Auflösung des RBA- Hilfsfonds im Dezember 2017 führte zu einem deutlich höheren ausserordentlichen Ertrag. Einen Teil davon nutzte die Bank, um die Reserven für allgemeine Bankrisiken zu äufnen.

Expansionsstrategie erhöht die Kosten
Bei den Kosten machten sich die geplanten Investitionen in die strategischen Massnahmen sowie in die Integration der Triba bemerkbar. Der Geschäftsaufwand stieg insgesamt um 2,3 Prozent und erreichte 226,0 Mio. Franken. Während der Sachaufwand nur leicht zulegte (+0,8%), war der Personalaufwand um 4,3 Mio. Franken höher als im Vorjahr (+3,7%). Valiant wird auch im laufenden Jahr neue Stellen in der Beratung von Privatkunden und KMU schaffen. Die Cost-Income-Ratio betrug 58,3% und blieb quasi konstant (Vorjahr: 58,4%).

Gesundes Wachstum im Kerngeschäft
Die zahlreichen Massnahmen der letzten Jahre, um den Vertrieb zu stärken, zahlten sich aus. Valiant konnte bei den Hypotheken und KMU-Krediten deutlich zulegen. Auch ohne Triba wuchsen die Ausleihungen um 2,2 Prozent auf 22,7 Milliarden. Das Volumen der Hypotheken stieg ebenfalls um 2,2 Prozent auf 21,1 Milliarden Franken. Dazu Markus Gygax: «Das Ziel, mit dem Markt zu wachsen und dabei um jeden Basispunkt zu kämpfen, haben unsere Mitarbeitenden hervorragend umgesetzt. Sie leben unsere Philosophie vorbildlich und bolzen nicht Volumen um jeden Preis. Profitabilität ist wichtiger als Wachstum.» Die Kundengelder (ohne Triba) sanken wegen bewusst in Kauf genommener Abflüsse von Grosskunden auf 18,0 Mrd. Franken (-1,4%).

Investitionen zahlen sich aus
Im 2017 hat Valiant rund 10 Mio. Franken in ihre Zukunftsfähigkeit investiert. Meilensteine der Strategie 2020 wurden mit der Expansion nach Brugg und Morges sowie mit der erfolgreichen Lancierung der ersten Covered Bonds erzielt. Die Bank hat zudem 20 neue Kundenberatende angestellt. Seit dem Start der Expansionsstrategie haben die zusätzlich angestellten Kundenberatenden bisher Geschäfte im Umfang von 97 Mio. Franken abgeschlossen. «Die Strategie stimmt», sagt Jürg Bucher, Präsident des Verwaltungsrates. «Wir setzen diese konsequent um, bleiben aber beweglich, denn die Zukunft kann weitere Überraschungen im Zinsumfeld für uns bereit halten. Darauf müssen wir uns vorbereiten.» An den geplanten Investitionen in die Strategie von rund 10 bis 15 Millionen Franken pro Jahr wird festgehalten. Weitere neue Geschäftsstellen sind dieses Jahr in Vevey und Nyon geplant, neue Standorte für die Betreuung von KMU in Fribourg und Zug. Im 2019 wird dann die Expansion Richtung Nord- und Ostschweiz vorangetrieben.

Dividende wird erneut erhöht
Valiant ist sehr solide aufgestellt. Das Eigenkapital beträgt neu 2,2 Mrd. Franken, 73 Millionen mehr als Ende 2016. Die Gesamtkapitalquote liegt bei 17,2 Prozent und übertrifft die von der Finanzmarktaufsicht FINMA geforderten 12 Prozent deutlich. Mit den überschüssigen Mitteln wird Valiant kommenden April eine nachrangige Anleihe im Umfang von 150 Mio. Franken zurückzahlen, die noch bis 2023 gelaufen wäre. Zudem soll die Dividende zum dritten Mal in Folge erhöht werden – dieses Mal um 20 Rappen auf 4 Franken pro Aktie. «Als Dank an die Aktionärinnen und Aktionäre für ihr Vertrauen und weil Valiant äusserst stabil unterwegs ist», begründet Jürg Bucher die neuerliche Erhöhung.

Markus Gygax ersetzt Jürg Bucher in zwei Jahren
Der Verwaltungsrat der Valiant Holding AG setzt nach Phasen der Neuorientierung und des Aufbruchs auf Kontinuität in der Führung der Bank. Er hat deshalb entschieden, dass der heutige Präsident des Verwaltungsrates, Jürg Bucher, an den Generalversammlungen 2018 und 2019 zur Wiederwahl vorgeschlagen wird. Damit wird eine Ausnahme vom Organisationsreglement gemacht, das die Amtszeit der Mitglieder des Verwaltungsrates bis zum Erreichen des 70. Altersjahres beschränkt. CEO Markus Gygax soll im Jahr 2020 seine Nachfolge antreten. Um Interessenskonflikte zwischen den Positionen des CEO und des Präsidenten zu vermeiden, wird Markus Gygax 2019 vorerst für ein Jahr als einfaches Mitglied in den Verwaltungsrat eintreten. Diese Lösung wurde mit der Finanzmarktaufsicht FINMA abgestimmt und trägt sowohl einer guten Unternehmensführung als auch den Interessen der Bank Rechnung. Den Vorsitz in der Geschäftsleitung von Valiant ab Mai 2019 wird der Verwaltungsrat im Verlauf des Jahres bestimmen.

Positiver Ausblick 2018
Valiant rechnet im laufenden Jahr mit einem höheren operativen Erfolg. Beim Konzerngewinn erwartet sie trotz der fehlenden Zahlung aus dem RBA-Hilfsfonds ein Jahresergebnis im Rahmen des Vorjahres.


Medienkontakt:
medien@valiant.ch
031 320 96 01

Im Internet recherchierbar unter:
- www.aktuellenews.ch
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- www.pressemappe.ch

Über Valiant Bank - Bern:
Valiant ist eine unabhängige, ausschliesslich in der Schweiz tätige überregionale Bank für KMU, Retailkunden und vermögende Privatkunden in der deutsch- und in der französischsprachigen Schweiz.

Valiant hat eine Bilanzsumme von 25,5 Milliarden Franken, beschäftigt rund 1000 Mitarbeitende und betreut mehr als 400 000 Kunden. Ihr Geschäftsgebiet erstreckt sich über die Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Jura, Luzern, Neuenburg, Solothurn, Waadt und Zug.

Unter dem Dach von Valiant sind über 40 Banken vereinigt, deren Entstehungsdatum bis in die Zeit von 1824 zurückführt.

Die Valiant Holding AG ist Mitte 1997 durch den Zusammenschluss der drei Regionalbanken Spar + Leihkasse in Bern, Gewerbekasse in Bern und BB Bank Belp unter einem Holdingdach entstanden. Bis heute sind unter dem Dach der Valiant Holding AG über 40 Banken vereinigt, deren Entstehungsgeschichte bis ins frühe 19. Jahrhundert zurückführt.

Ende 2011 wurden die vier Tochterbanken Valiant Bank AG, Banque Romande Valiant SA, Spar + Leihkasse Steffisburg AG und Valiant Privatbank AG in der Valiant Bank AG zusammengeführt. Per 1. Januar 2012 erfolgte die operative Umsetzung der neuen Konzernstruktur.

Die Valiant Holding AG ist im Handelsregister als Aktiengesellschaft eingetragen und hat ihren Sitz in Luzern. Die Holding selbst hat, im Gegensatz zur Valiant Bank AG, keinen Bankenstatus.

Bankenclearing-Nr. 6300 Postkonto-Nr. 30-38112-0

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