Aktuelle Live Besucher
» mehr Infos ...
» über 250'000 Aufrufe pro Tag
         auch für Ihre Firma

 

  FIRMEN SUCHE


 
aktuelle news
aktuelle news
Medienportal Aktuelle News Schweiz      |      Meldung einstellen      |     Links      |      Impressum
Heute ist der 22.01.2019 | 14:46        Aktuelle News Schweiz
Weather Report
  NEWS
News Medienportal Start
NEWS
News Top 25 News
NEWS
News Top 25 Firmennews
NEWS
News Top 25 Produktenews
NEWS
News Medien der Schweiz
NEWS
Dienste
NEWS
News News erfassen
NEWS
News Vorteile & Preise
NEWS
News Newsletter
NEWS
News Kontakt
NEWS
Presseportale
NEWS
News News.help.ch
NEWS
News Swiss-press.com
NEWS
News Produktenews.ch
NEWS
News Pressemappe.ch
   
  Newsletter Abo
Name:
E-Mail:
 
   
 
HEV Schweiz: Nicht noch mehr Steuergelder für den gemeinnützigen Wohnungsbau! News-Statistik

Statistik
 
HEV Hauseigentümerverband Schweiz

13.12.2018, Der HEV Schweiz bedauert, dass der Nationalrat der Aufstockung des Fonds de Roulement keine klare Absage erteilt hat. Der Bundesrat hat die Aufstockung als indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“ ins Spiel gebracht. Bund, Kantone und Gemeinden sind in der Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus aber bereits heute sehr aktiv. Der HEV Schweiz lehnt sowohl den Gegenvorschlag wie auch die Volksinitiative ab.

Die aktuellen Analysen zum Wohnungsmarkt zeigen, dass die Zahl leerer Wohnungen steigt. In den Städten ist die Nachfrage nach Wohnungen nach wie vor hoch. Gerade die Städte sind jedoch in der Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus sehr aktiv und haben heute schon einen hohen Anteil an Genossenschaftswohnungen.

Bereits heute ist die Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus in der Verfassung verankert. Mit dem Fonds de Roulement sowie durch Kreditbürgschaften stellt der Bund bereits genügend Fördergelder zur Verfügung. Seit dem Jahr 2003 hat das Parlament Bürgschaften von über 5 Milliarden Franken gesprochen. Auch Bürgschaften sind nicht risikofrei, wie die Erfahrungen aus den 1990er Jahren gezeigt haben: Durch die Wohnbauförderung entstanden dem Bund seit 1995 Verluste in der Höhe von über 700 Millionen Franken. Die Verpflichtungen aus diesen Förderprogrammen belasten den Bundeshaushalt noch heute.

Wie die diversen Auswertungen und Analysen zum Mietwohnungsmarkt zeigen, werden wieder mehr Wohnungen zur Vermietung ausgeschrieben. Gemäss Bundesstatistik waren am 1. Juni 2018 in der Schweiz bereits 72‘294 Mietwohnungen leer. Das sind etwa gleich viele Wohnungen wie in der Stadt Bern. Auch die Insertionszeiten von Mietwohnungen auf Internetplattformen haben zugenommen. An vielen Orten locken Vermieter bereits mit Gratismonaten für ihre Wohnungen. Damit ist auch eine Entspannung bei den Mietpreisen der angebotenen Wohnungen eingeläutet. Wie der Bundesrat zu Recht betont, ist die Wohnraumversorgung in der Schweiz primär der Privatwirtschaft zu überlassen.

Bereits heute fördert der Bund gemeinnützige Wohnbauträger. Dazu kommen Förderungen von Kantonen und vor allem von Städten, in denen die Mietzinse hoch sind. Sie haben bereits spezifische Ziele über den Anteil preisgünstiger Wohnungen festgelegt (Bspw. Zürich, Ziel 33% gemeinnützige Wohnungen). Dies zeigt ein Bericht der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats deutlich. Es braucht daher weder eine Initiative, die die ganze Schweiz mit einer starren Quote überzieht noch eine Aufstockung der Bundesgelder für den gemeinnützigen Wohnungsbau um weitere 250 Millionen Franken.

Der Nationalrat hat am Freitag noch einmal die Chance die Aufstockung des Fonds de Roulement zu verhindern und muss die Initiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“ dann ablehnen.

Statt noch mehr Steuergelder in den Wohnungsbau zu investieren, sind die baurechtlichen und weiteren Rahmenbedingungen für kostengünstigere privatwirtschaftliche Wohnbauten zu schaffen und Marktverzerrungen abzubauen.


Medienkontakt:
Anita Stecher
Telefon: 044 254 90 26
E-Mail: anita.stecher(at)hev-schweiz.ch

Im Internet recherchierbar unter:
- www.aktuellenews.ch
- www.help.ch
- www.pressemappe.ch

Über HEV Hauseigentümerverband Schweiz:
Wissen Sie, dass der Hauseigentümerverband mehr Mitglieder hat, als alle Bundesratsparteien zusammen? Über 290'000 Wohneigentümer haben es längst erkannt: Die Mitgliedschaft in einer der grössten Organisationen der Schweiz lohnt sich. Vorteil 1 - im Know-how Baufragen, Rechtsprobleme, Vorsorge, Steuern - für Mitglieder ist die telefonische Rechtsauskunft kostenlos. Unsere aktuellen Publikationen sind k-k- k - kompetent - klar - kurz. Vorteil 2 - im Portemonnaie Dank unseren Steuertipps zahlen Sie nicht mehr, als unbedingt notwendig und mit den aktuellen Produkte-Aktionen können Sie echt Geld sparen. Vorteil 3 - im gemeinsamen Pooling Dass man zusammen stärker ist, nutzen wir in Ihrem Interesse konsequent aus. Im Hypothekenpooling erhalten unsere Mitglieder Konditionen, die bis 0,5% günstiger sind. Aber auch für Heizöl oder für Rechtsschutzversicherungen haben wir interessante Pooling-Angebote. Vorteil 4 - in den Ferien Die HEV-Reisen begeistern unsere Mitglieder seit Jahrzehnten. Die perfekte Organisation und eine angenehme und gleich gesinnte Reisegesellschaft werden auch Sie überzeugen. Machen Sie wieder mal Ferien, gewinnen Sie einen Reisegutschein. Vorteil 5 - auch für Noch-Mieter Die Schweiz hat eine der tiefsten Eigentümer-Quoten. Das wird sich ändern: Wir wollen, dass Ihr Traum Wirklichkeit wird und setzen uns für ein attraktives gesamtschweizerisches Bausparmodell ein.

News Übersicht

Nächster Artikel

HEV_Schweiz:_Nicht_noch_mehr_Steuergelder_für_den_gemeinnützigen_Wohnungsbau!

Jetzt scannen und diese
News unterwegs lesen.
Messen Weinfelden organisiert jährlich drei wiederkehrende Spitzen-Events der Ostschweiz, die in Weinfelden stattfinden.

» Mehr Infos!
Publikation von Presse- bzw. Medienmitteilungen.

» Jetzt Ihre Medienmitteilung publizieren!
Video aufnehmen, hochladen und entdeckt werden

» so einfach geht's auf talentportal.ch.
 
Anzeigen
Ein Angebot von 
www.help.ch ist die CH-Firmen-Suchmaschine

Geburtstage 22.01.2019 
Abi Tucker
Alain Sutter
Andrea Marcelli
Anja Freese
Annette Frier
Ben Moody
Beni Stöckli
Beverley Mitchell
Bruno Kreisky
Cajus Julius Caesar
Charlotte Sprecher
Elisabeth Schnell
Ernst Busch
Felix Müri
Fenja Rühl
Frank Lebœuf
Fridolin Holdener
Gitta Saxx
Heinrich Albertz
Isabel Kerschowski
James Murray
Jenny Jürgens
Linda Blair
Marcus A. Schildknecht
Mario Konrad
Markus Eggler
Melanie Winiger
Michael Hutchence
Mike Bossy
Monique Kerschowski
Peter Lohmeyer
Peter Pilz
Rainer Huber
Sithu U Thant
Tim Mälzer
Urs Meier
Valerie Wilms
Willi Baumeister

Anzeigen