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ABB Schweiz AG: Setzt Transformation fort News-Statistik

Statistik
 
ABB Schweiz AG

20.04.2017, Umsatzplus von 3 Prozent. Basisaufträge um 2 Prozent gestiegen. Gesamtauftragseingang spiegelt rückläufige Grossaufträge wider, Book-to-Bill-Verhältnis von 1,07x. Operative EBITA-Marge von 12,1 Prozent; solide operative Leistung unter Berücksichtigung des positiven Effekts von 60 Basispunkten aus Anpassung von versicherungstechnischen Rückstellungen im Jahr 2016. Konzerngewinn auf 724 Millionen US-Dollar (Vorjahresquartal: 500 Millionen US-Dollar) gestiegen; operativer Gewinn pro Aktie um 1 Prozent erhöht. Cashflow aus Geschäftstätigkeit von 509 Millionen US-Dollar spiegelt Aufschub von Bonuszahlungen aufgrund der Vorfälle in Südkorea wider. Aktives Portfoliomanagement: Verkauf des Hochspannungskabelgeschäfts abgeschlossen, Übernahme von B&R am 4. April angekündigt. Kommerzielle Markteinführung von ABB AbilityTM

„ABB konnte den Umsatz im zweiten Quartal in Folge steigern. Berücksichtigt um die im letzten Jahr kommunizierte Berichtigung von versicherungstechnischen Rückstellungen, hat sich auch die operative Performance weiter verbessert“, sagte Ulrich Spiesshofer, CEO von ABB. „Wir sehen erste Anzeichen einer Marktstabilisierung in Teilen der Prozessindustrie und auch einige Wachstumssignale in frühzyklischen Geschäften. Der geringere Auftragseingang in der Division Stromnetze erklärt sich durch ein Grossprojekt in China, das im ersten Quartal 2016 gebucht worden ist. Insgesamt bleibt die Nachfragesituation in China positiv.“

„Wir haben unser branchenführendes Digitalangebot ABB Ability auf den Markt gebracht und freuen uns sehr über die enorm positive Kundenresonanz“, so Spiesshofer. „Mit dem abgeschlossenen Verkauf des Kabelgeschäfts und der vor kurzem angekündigten Akquisition von B&R, einem Innovationsführer im Bereich Maschinen- und Fabrikautomation, setzen wir unser strategisches Portfoliomanagement aktiv und konsequent fort. Wir haben die Risiken im Portfolio weiter abgebaut und verlagern den Schwerpunkt von ABB konsequent auf wachstumsintensive Segmente und verbesserte Wettbewerbsfähigkeit.“



KURZFRISTIGER AUSBLICK
Makroökonomische und geopolitische Entwicklungen signalisieren ein durchwachsenes Szenario mit anhaltenden Unsicherheiten. Einige makroökonomische Signale aus den USA sind weiter positiv, und für China wird fortgesetztes Wachstum erwartet. Die globalen Märkte werden durch das verhaltene Wachstum und erhöhte Unsicherheiten, zum Beispiel durch den Brexit in Europa und geopolitische Spannungen in anderen Teilen der Welt, weiter belastet. Der Ölpreis und Effekte aus der Währungsumrechnung werden das Unternehmensergebnis voraussichtlich weiterhin beeinflussen. Angesichts dieser Entwicklungen und der laufenden Transformation von ABB wird erwartet, dass 2017 für den Konzern ein Übergangsjahr wird.

KONZERNERGEBNIS DES 1. QUARTALS

Auftragseingang
Der Auftragseingang verringerte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3 Prozent (9 Prozent in US- Dollar), was insbesondere auf die rückläufigen Grossaufträge zurückzuführen ist. Grossaufträge (ab 15 Millionen US- Dollar) gingen aufgrund der geringeren Zahl von Grossprojekten in den Divisionen Industrieautomation und Stromnetze um 34 Prozent zurück (50 Prozent in US-Dollar). Grossaufträge machten 10 Prozent des gesamten Auftragseingangs aus, verglichen mit 17 Prozent im Vorjahresquartal. Unter anderem ging ein Auftrag über 280 Millionen US-Dollar für HGÜ- (Hochspannungs-Gleichstromübertragungs)-Systeme zur Verbindung der Stromnetze Frankreichs und Englands ein. Basisaufträge (unter 15 Millionen US-Dollar) legten um 2 Prozent zu (Rückgang um 1 Prozent in US-Dollar) und verbesserten sich in den Divisionen Elektrifizierungsprodukte, Industrieautomation sowie Robotik und Antriebe. Aufträge für Service und Software stiegen im Vergleich zum ersten Quartal 2016 um insgesamt 7 Prozent (5 Prozent in US-Dollar). Sie trugen 24 Prozent zum gesamten Auftragseingang bei, gegenüber 21 Prozent in der Vorjahresperiode. Der Auftragsbestand belief sich Ende März 2017 auf 23 Milliarden US-Dollar und lag 2 Prozent tiefer (11 Prozent in USDollar) als Ende des ersten Quartals 2016. Das Book-to-Bill -Verhältnis ging von 1,17x im Vorjahresquartal auf 1,07x im ersten Quartal 2017 zurück.

Marktüberblick
Nachfrageentwicklung in den drei Regionen von ABB:

• In Europa entwickelte sich die Nachfrage bei moderatem Gesamtwachstum und zeitlichen Effekten von grossen Investitionsvorhaben positiv. Der Gesamtauftragseingang erhöhte sich um 2 Prozent (Rückgang um 12 Prozent in US-Dollar), während sich die Basisaufträge um 7 Prozent verbesserten (3 Prozent in US- Dollar). Die Basisaufträge stiegen in Deutschland, Schweden, Spanien und Finnland an, während sie in Norwegen und der Schweiz verhalten waren.

• Auf dem amerikanischen Kontinent zeigte sich die Nachfragesituation positiv, getrieben durch den erhöhten Bedarf an Automationstechnik und Energieeffizienzlösungen. Insgesamt legte der Auftragseingang im Berichtsquartal gestützt auf Grossaufträge um 4 Prozent zu (5 Prozent in US-Dollar). In den USA stieg der Gesamtauftragseingang um 5 Prozent (5 Prozent in US-Dollar), wobei die Basisaufträge um 3 Prozent wuchsen (3 Prozent in US-Dollar). Die Basisaufträge erhöhten sich insgesamt um 1 Prozent (2 Prozent in US-Dollar), da die Zuwächse in den USA und Mexiko durch Rückgänge in Kanada und Brasilien nahezu aufgehoben wurden.

• In Asien, dem Nahen Osten und Afrika (AMEA) präsentierte sich die Nachfrage durchwachsen. Der Gesamtauftragseingang gab in der Region um 12 Prozent nach (16 Prozent in US-Dollar). In China machte sich der Vergleich mit dem starken Vorjahresquartal bemerkbar, in dem zahlreiche grosse und kleinere HGÜ- Aufträge gebucht wurden. Insgesamt herrscht in China jedoch weiterhin Bedarf an Lösungen für die Industrieautomatisierung, die Steigerung der Energieeffizienz und für eine zuverlässige und effiziente Energieversorgung. Der Auftragseingang in Indien profitierte von anhaltenden Investitionen in Industrieautomatisierung und verlässliche Energielösungen. Die Basisaufträge verringerten sich in der Region um 2 Prozent (6 Prozent in US-Dollar), da die positive Auftragsentwicklung in Indien, Südkorea und den Vereinigten Arabischen Emiraten den Rückgang in China und Saudi-Arabien nicht ausgleichen konnte.

Nachfrageentwicklung in den drei zentralen Kundensegmenten von ABB:

• Versorgungsunternehmen nahmen erneut Investitionen zur Modernisierung alternder Energieinfrastruktur und zur Netzintegration von erneuerbaren Energien vor.

• Industrie: Investitionen in Robotik und in Leichtindustrien wie der Automobil-, Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie blieben positiv, während die Nachfrage in der Prozessindustrie, vor allem im Öl- und Gassektor, weiter gedämpft war.

• Der Transport- und Infrastrukturmarkt bot ein uneinheitliches Bild. Gebäudeautomationstechnik und Lösungen zur Verbesserung der Energieeffizienz im Schienenverkehr wurden weiter stark nachgefragt. Die Nachfrage aus dem Marinesektor ging dagegen aufgrund des schwachen Öl- und Gassektors stark zurück, mit Ausnahme des Segments der Kreuzfahrtschiffe.

Umsatz
Der Umsatz erhöhte sich im ersten Quartal 2017 um 3 Prozent (Rückgang um 1 Prozent in US-Dollar) und legte in den Divisionen Elektrifizierungsprodukte, Stromnetze sowie Robotik und Antriebe zu. Im Service- und Softwaregeschäft stieg der Umsatz um insgesamt 1 Prozent (Rückgang um 1 Prozent in US-Dollar) und steuerte ebenso wie in der Vorjahresperiode 18 Prozent zum Gesamtumsatz bei.

Operatives EBITA
Das operative EBITA wuchs währungsbereinigt um 2 Prozent (Rückgang um 1 Prozent in US-Dollar) auf 943 Millionen USDollar. Die operative EBITA-Marge betrug ebenso wie im Vorjahresquartal 12,1 Prozent. Während sich die Marge in den Divisionen Elektrifizierungsprodukte, Industrieautomation und Stromnetze verbesserte, ging sie in der Division Robotik und Antriebe zurück. Darüber hinaus hatte die kumulierte Auflösung konzerninterner versicherungstechnischer Rückstellungen in Höhe von 50 Millionen US-Dollar das vergleichbare operative EBITA im Jahr 2016 um 60 Basispunkte angehoben.

Konzerngewinn, unverwässerter und operativer Gewinn pro Aktie
Der Konzerngewinn stieg von 500 Millionen US-Dollar auf 724 Millionen US-Dollar, und der unverwässerte Gewinn je Aktie erhöhte sich von 0,23 US-Dollar in der Vorjahresperiode auf 0,34 US-Dollar. In diesem Anstieg sind Effekte aus dem Veräusserungsgewinn des Hochspannungskabelgeschäfts und aus Belastungen zur Anpassung von Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit zurückbehaltenen Verpflichtungen dieses Geschäfts enthalten. Akquisitionsbezogene Aufwendungen und bestimmte nicht-operative Posten haben den Konzerngewinn nachteilig beeinflusst, während zeitliche Differenzen in Bezug auf Wechselkurse und Rohstoffe einen positiven Effekt hatten. Der tiefere, effektive Steuersatz ist auf den Verkauf des Kabelgeschäfts zurück zu führen.

Der operative Gewinn pro Aktie erhöhte sich gegenüber dem ersten Quartal 2016 währungsbereinigt2 um 1 Prozent auf 0,28 US-Dollar.

Cashflow aus Geschäftstätigkeit
Der Cashflow aus Geschäftstätigkeit wuchs von 252 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal auf 509 Millionen US-Dollar, beeinflusst durch den Aufschub von Bonuszahlungen auf das zweite Quartal 2017 aufgrund der Vorfälle in Südkorea.

Südkorea
Am 22. Februar 2017 gab ABB bekannt, dass sie in ihrer südkoreanischen Niederlassung kriminelle Handlungen in Verbindung mit Unterschlagung und Veruntreuung aufgedeckt hat. Das Unternehmen leitete sofort eine umfassende Untersuchung ein, in die interne und externe Parteien involviert sind. Diese Untersuchung schreitet gut voran. ABB arbeitet bei der Untersuchung sowohl mit der der örtlichen Polizei als auch Interpol zusammen. Das Unternehmen hat die Kontostände seiner weltweiten Bankverbindungen überprüft und kann bestätigen, dass diese Situation sich ausschliesslich auf Südkorea beschränkt. ABB verfolgt eine Nulltoleranzstrategie in Bezug auf unethisches Verhalten und pflegt höchste Standards in Sachen Integrität und ethischen Geschäftsverhaltens. ABB hat die Umsetzung von Disziplinarmassnahmen eingeleitet und werden dies in gegebenem Umfang fortsetzen.

Elektrifizierungsprodukte
Der Gesamtauftragseingang erhöhte sich dank steigender Nachfrage in den USA, China und Deutschland. Der Umsatz stieg im Berichtsquartal um 3 Prozent (stabil in US-Dollar). Die operative EBITA-Marge verbesserte sich aufgrund von Volumensteigerungen, einem günstigen Geschäftsmix, Produktivitätsverbesserungen und Kosteneinsparungen.

Robotik und Antriebe
Der Auftragseingang wuchs insgesamt um 7 Prozent (4 Prozent in US-Dollar). Externe Basisaufträge legten um 13 Prozent zu (10 Prozent in US-Dollar), was auf die anhaltend starke Nachfrage im Robotiksegment und der Leichtindustrie zurückzuführen ist. Der Umsatz erhöhte sich um 5 Prozent (3 Prozent in US-Dollar). Die operative EBITAMarge gab gegenüber der Vorjahresperiode aufgrund des ungünstigeren Geschäftsmix und der geringeren Kapazitätsauslastung im Berichtsquartal nach. Die Nachfragesituation und der wachsende Auftragsbestand werden sich jedoch über Zeit positiv auswirken.

Industrieautomation
Der Gesamtauftragseingang reflektiert eine geringere Anzahl an Grossaufträgen im Segment der Spezialschiffe. Die regere Nachfrage nach Produkten, Services und Software spiegelte sich in der positiven Entwicklung der Basisaufträge in der Berichtsperiode wider. Der Umsatz sank um 5 Prozent (7 Prozent in US-Dollar) infolge rückläufiger Umsätze aus der Abwicklung des Auftragsbestands Die operative EBITA-Marge erhöhte sich dank des positiven Geschäftsmixes und der erfolgreichen Umsetzung von Kostensenkungs- und Produktivitätsmassnahmen um 130 Basispunkte auf 13,3 Prozent.

Stromnetze
Der Auftragseingang ging gegenüber dem Vorjahresquartal insgesamt zurück, was insbesondere auf den zeitlichen Verlauf der Erteilung von Grossaufträgen zurückzuführen ist. Die positive Entwicklung von Basisaufträgen auf vielen Märkten konnte die verhaltene Nachfrage im Nahen Osten und den Vergleich mit dem starken Vorjahresquartal in China nicht ausgleichen. Der Umsatz stieg dank der soliden Abwicklung des umfassenden Auftragsbestands um 4 Prozent (Rückgang um 2 Prozent in US-Dollar). Die operative EBITA-Marge belief sich auf 10,3 Prozent. Gründe hierfür waren hauptsächlich das Umsatzplus, Produktivitätssteigerungen, die solide Projektabwicklung und fortgesetzte Kosteneinsparungen.

NEXT-LEVEL-STRATEGIE - STUFE 3
ABB hat die Umsetzung ihrer Next-Level-Strategie im Berichtsquartal weiter vorangetrieben und die Schwerpunktverlagerung auf wachstumsintensive Segmente, eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit und den Abbau von Risiken im Portfolio fortgesetzt.

Am 4. April 2017 gab ABB die Übernahme von B&R bekannt, einem Innovationsführer im Bereich Maschinen- und Fabrikautomation. Die Übernahme schliesst die historische Angebotslücke in der Maschinen- und Fabrikautomation von ABB und schafft ein weltweit einzigartiges Komplettportfolio in der Industrieautomation. B&R ist ein renommierter Innovationsführer bei speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), Industrie-PC (IPC) und Maschinen- und Fabrikautomation auf Basis von Servoantrieben. Die Übernahme wird ABBs Position als globale Nummer 2 in der Industrieautomation stärken. Sie wird voraussichtlich im Sommer 2017 abgeschlossen.

ABB hat das neue Digitalangebot ABB Ability auf den Markt gebracht, das mehr als 180 Lösungen umfasst. Mit der Bündelung seines Portfolios von digitalen Lösungen und Services über alle Kundensegmente hinweg festigt das Unternehmen seine Führungsposition in der Vierten Industriellen Revolution und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit seiner vier unternehmerischen Divisionen.

Darüber hinaus hat ABB den Verkauf ihres Geschäfts mit Hochspannungskabeln und Kabelgarnituren an NKT Cables erfolgreich abgeschlossen.

AUSBLICK
Makroökonomische und geopolitische Entwicklungen signalisieren ein durchwachsenes Szenario mit anhaltenden Unsicherheiten. Einige makroökonomische Signale aus den USA sind weiter positiv, und für China wird fortgesetztes Wachstum erwartet. Die globalen Märkte werden durch das verhaltene Wachstum und erhöhte Unsicherheiten, zum Beispiel durch den Brexit in Europa und geopolitische Spannungen in anderen Teilen der Welt, weiter belastet. Der Ölpreis und Effekte aus der Währungsumrechnung werden das Unternehmensergebnis voraussichtlich weiterhin beeinflussen. Angesichts dieser Entwicklungen und der laufenden Transformation von ABB wird erwartet, dass 2017 für den Konzern ein Übergangsjahr wird.

Die attraktiven langfristigen Aussichten zur Nachfrage in den drei wichtigsten Kundensegmenten von ABB – Energieversorgung, Industrie, Transport und Infrastruktur – stützen sich auf die Energiewende und die Vierte Industrielle Revolution.

ABB ist mit einer starken Marktpräsenz, der geografisch ausbalancierten Geschäftstätigkeit, dem breiten Portfolio, der Technologieführerschaft und ihrer Finanzkraft gut aufgestellt, um diese Chancen für langfristiges profitables Wachstum zu nutzen.


Medienkontakt:
Media Relations
Telefon: +41 43 317 65 68
media.relations@ch.abb.com

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Über ABB Schweiz AG:
Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung und der Industrie, ihre Leistung zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren. ABB beschäftigt etwa 130'000 Mitarbeitende in rund 100 Ländern.

In der Schweiz beschäftigt ABB rund 6'200 Mitarbeitende. Das Unternehmen konzentriert sich schwergewichtig auf die beiden Kernbereiche Energie- und Automationstechnik und liefert Systeme und Gesamtlösungen für Versorgungs- und Industrieunternehmen. Zudem ist ABB Weltmarktführer für die Aufladung von grossen Diesel- und Gasmotoren mittels Turboladern.

Der Verkauf Schweiz betreut über Regionalbüros und Key Account Teams die Kunden vor Ort. Direkt und ohne Umwege werden Leistungen aus dem ABB- Sortiment verkauft und effiziente Kontakte zu allen Stellen bei ABB Schweiz vermittelt. Der Service Schweiz sorgt dafür, dass die Anlagen der Kunden maximale Leistung erbringen – von Ersatzteilen über Beratung und Optimierung, bis hin zur Auslagerung von Dienstleistungen. Die Serviceleistungen und Serviceprodukte der ABB tragen dazu bei, die Rendite und Verfügbarkeit der Produkte und Anlagen zu maximieren. In Baden-Dättwil befindet sich eines der sieben Konzern-Forschungszentren. Es beschäftigt rund 170 Mitarbeitende aus bis zu 25 Ländern. Davon sind zwei Drittel Wissenschafterinnen und Wissenschafter. Die grössten Produktionsstandorte in der Schweiz befinden sich in Baden, Lenzburg, Turgi, Zürich, Schaffhausen und Genf.
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