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Städtische Fachgremien aus Bildungs- und Sozialpolitik fordern Investitionen in die Frühe Förderung News-Statistik

Statistik
 
Städteinitiative Sozialpolitik

16.09.2019, Winterthur (ots) - Insgesamt 25 Städte haben sich an einer Fachtagung für den Ausbau der Betreuungs- und Bildungsmassnahmen für Kinder im Alter bis vier Jahre ausgesprochen. Alle Kinder in der Schweiz sollten nach Bedarf Zugang zu früher Förderung haben, um sprachlich, sozial und motorisch gut auf den Kindergarten vorbereitet zu sein, so ihre Botschaft. Hierfür braucht es eine stärkere Koordination der Kantone und ein grösseres Engagement des Bundes.

In verschiedenen Forschungsprogrammen und Studien wird darauf hingewiesen, dass die Betreuung für Kinder bis zum Alter von vier Jahren in der Schweiz lückenhaft ist. Krippenplätze sind für die Eltern verhältnismässig teuer und nicht in allen Regionen verfügbar. Der grosse Handlungsbedarf in der familienergänzenden Kinderbetreuung und in der Frühen Förderung ist zuletzt in einem Bericht der Schweizerischen UNESCO-Kommission dargestellt worden. Die Sozial- und Bildungsvorsteher/innen zahlreicher Städte haben die Situation in der Frühen Förderung heute Freitag, 13. September, an einer Tagung der Städteinitiative Bildung und der Städteinitiative Sozialpolitik diskutiert. Die Städte haben in den letzten 15 Jahren umfangreiche Erfahrungen im Aufbau von Frühförderangeboten gesammelt und können den dringenden Handlungsbedarf deshalb präzise benennen. In vielen Kantonen sind die Städte und Gemeinden hauptsächlich für den Bereich der Frühen Förderung zuständig.

Frühförderung darf kein geografischer Zufall sein

«Der Nutzen von Frühförderangeboten ist unbestritten», erklärte Nicolas Galladé, Präsident der Städteinitiative Sozialpolitik und Sozialvorsteher Winterthurs. «Flächendeckende Umsetzungsstandards konnten in der Schweiz aber noch keine etabliert werden, deshalb gibt es grosse Unterschiede beim Angebot». Es dürfe kein geografischer Zufall sein, unter welchen Bedingungen ein Kind im Kindergarten oder später in der Schule starte, ergänzte Jürg Altwegg, Präsident der Städteinitiative Bildung und Bildungsvorsteher der Stadt Winterthur. Gerade bei den Sprachkenntnissen sei es notwendig, alle Kinder bis zum Schulstart auf ein gutes Verständigungsniveau zu bringen.

Damit die Frühförderung und die Frühe Bildung in der Schweiz weiter systematisiert werden kann, braucht es eine verstärkte Koordination der Kantone; diese sollten sich auf verbindliche Minimalstandards verständigen. An der Tagung wurde eine Resolution verabschiedet, welche die kantonalen Konferenzen zur Ausarbeitung dieser Standards auffordert.

Bereits heute zahlen grössere Städte jährlich jeweils zweistellige Millionenbeträge im Bereich der Frühen Förderung. Der notwendige weitere Ausbau benötigt eine finanzielle Beteiligung weiterer Träger, so etwa des Bundes, der Kantone und der Wirtschaft.

Die Resolution kann hier eingesehen werden: https://staedteinitiative.ch/de/Info/Aktuell

Die Städteinitiative Sozialpolitik vertritt die sozialpolitischen Interessen von rund 60 Schweizer Städten aus allen Regionen. Sie setzt sich für ein kohärentes System der sozialen Sicherung und eine gute Zusammenarbeit von Städten, Bund und Kantonen ein. Die Städteinitiative Sozialpolitik ist eine Sektion des Schweizerischen Städteverbandes.

In der Städteinitiative Bildung haben sich 25 Städte zusammengeschlossen, um den fachlichen Austausch zu Bildungsthemen zu pflegen. Die Arbeitsgruppe verfolgt als Sektion des Städteverbandes unter anderem das Ziel, die spezifischen Bedingungen für die Schule in urbanen Zentren zu identifizieren und anzugehen

Kontakt:

Katharina Rüegg, Geschäftsführerin der Städteinitiative

Sozialpolitik, Tel. 079 212 83 78, info@staedteinitiative.ch

Heute Freitag, 13.9.2019 von 15h20 bis 16h00 Auskünfte durch die

Stadträte Jürg Altwegg und Nicolas Galladé, Winterthur.



Im Internet recherchierbar unter:
- www.aktuellenews.ch
- www.help.ch
- www.pressemappe.ch

Über Städteinitiative Sozialpolitik:
Der Auftrag der Städteinitiative Sozialpolitik Die Städte sind gewichtige sozialpolitische Akteurinnen.

Die Städteinitiative Sozialpolitik, der über 50 Schweizer Städte angehören, setzt sich für ein kohärentes System der Sozialen Sicherung und eine faire Verteilung der Lasten zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden ein. Städte sind soziale Frühwarnsysteme In den Städten werden soziale Brennpunkte zuerst und ausgeprägt sichtbar. Städte müssen immer wieder auf neue Probleme antworten. Zum Beispiel auf Armut, soziale Ausgrenzung, Gewalt oder hohe Erwerbslosenzahlen. Sozialwerke und Sozialhilfe aufeinander abstimmen Die Städteinitiative Sozialpolitik vertritt die sozialpolitischen Anliegen der Städte gegenüber Bund und Kantonen. Denn die Städte zahlen für Lücken der sozialen Sicherung.

In der Sozialhilfe fangen sie immer mehr Menschen auf, die von Leistungen der Sozialversiche-rungen ausgeschlossen sind. Die Städteinitiative Sozialpolitik verlangt deshalb eine Gesamtschau von Problemen, Ursachen und vorbeugenden Massnahmen. Die Wirksamkeit der sozialen Sicherung ist zu erhöhen.

Dazu braucht es eine bessere Koordination zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden. Städte an der nationalen Sozialpolitik beteiligen Fast drei Viertel der Schweizer Bevölkerung leben in Städten und Agglomerationen. Der politische Status der Städte spiegelt diese Tatsache nicht. Der Städteartikel (Artikel 50) der Bundesverfassung schreibt vor, dass der Bund bei seinem Handeln die möglichen Auswirkungen auf die Gemeinden beachtet und auf die besondere Situation der Städte Rücksicht nimmt.

Dies bedingt eine kontinuierliche und verbindliche Mitwirkung der Städte in der nationalen Sozialpolitik – eine zentrale Forderung der Städteinitiative Sozialpolitik. Austausch zwischen den Städten Städte sind Gestalterinnen einer sozialen Politik. Die Städteinitiative Sozialpolitik fördert den Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedstädten. Sie ist eine Sektion des Schweizerischen Städteverbands.


Quelle:


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