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Wir lassen uns nicht behindern: Pro Infirmis setzt sich für die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein News-Statistik

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Pro Infirmis

18.09.2019, Zürich (ots) - Pro Infirmis bekämpft die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung und setzt sich für deren Inklusion und Selbstbestimmung ein. In diesem Sinne unterstützt Pro Infirmis Kandidierende für politische Ämter mit einer Behinderung, weil Mehrkosten oder Mehraufwände aufgrund einer Behinderung niemanden an der politischen Teilhabe hindern dürfen.

Ein Wahlkampf ist an sich schon teuer und aufwändig, mit einer Behinderung wird er noch teurer und aufwändiger: "Freundinnen und Freunde helfen mir, Flyer in die Briefkästen zu werfen, weil ich das schlicht nicht kann", sagt etwa unsere Vizepräsidentin Manuela Leemann, die für die CVP Zug in den Nationalrat will.

Die Kandidierenden mit einer Behinderung leisten mit ihrer politischen Arbeit einen Beitrag zur Entwicklung und Umsetzung einer Gesellschaftspolitik, welche behindertenpolitische Anliegen in allen Lebensbereichen zu berücksichtigen hat. Das beweist unser Vizepräsident Christian Lohr, der seit acht Jahren für die CVP Thurgau im Nationalrat sitzt und nun zum dritten Mal zur Wahl antritt. Mit seiner Interpellation "Nichts über uns ohne uns" an den Bundesrat forderte Christian Lohr bereits im September 2017: "Überall, wo man über uns redet oder bestimmt, wollen wir auch miteinbezogen werden".

Heute werden Menschen mit Behinderungen und ihre Organisationen im Gesetzgebungsprozess kaum eingebunden: So veröffentlichte etwa das Bundesamt für Verkehr 2017 seine Strategie zur Umsetzung der Vorschriften im Eisenbahnverkehr. 13 Jahre (!) nach Inkrafttreten des Behindertengleichstellungsgesetzes haben sie diese Strategie erarbeitet, ohne je einen Menschen mit Behinderung und / oder ihre Organisationen miteinbezogen zu haben. Das kann nicht sein.

Deshalb ermutigen wir als grösste nationale Fachorganisation von Menschen mit Behinderungen alle Betroffenen, sich als gleichgestellter und ernstzunehmender Teil der Zivilgesellschaft am politischen Diskurs zu beteiligen; mitzudenken, mitzureden und mitzugestalten.

Wir erwähnen hier die Kandidierenden mit Behinderung auf nationaler Ebene, selbstverständlich unterstützen wir auch Kandidierende mit Behinderung auf kantonaler und Gemeinde-Ebene. Wir möchten uns bei allen Politikern und Politikerinnen ohne Behinderung bedanken, die sich für behindertenpolitische Anliegen und eine kohärente nationale Behindertenpolitik einsetzen. Diese werden von Pro Infirmis finanziell nicht unterstützt.

Weitere Informationen für Interessierte:

Urs Dettling, Leiter Sozialpolitik und Dachorganisationen

Urs.dettling@proinfirmis.ch, 058 775 26 70

Benoît Rey, Leiter Bereich Dienstleistungen Westschweiz und Tessin

Benoit.rey@proinfirmis.ch, 058 775 30 88

Allgemeine Auskünfte:

Susanne Stahel, Leiterin Kommunikation und Mittelbeschaffung

Susanne.stahel@proinfirmis.ch, 058 775 26 77



Im Internet recherchierbar unter:
- www.aktuellenews.ch
- www.help.ch
- www.pressemappe.ch

Über Pro Infirmis:
Pro Infirmis geht bei ihrer Tätigkeit vom Recht aller Menschen aus, das Leben nach ihren Möglichkeiten selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu gestalten.

Pro Infirmis tritt ein für eine möglichst uneingeschränkte Teilnahme von Menschen mit Behinderung am sozialen und gesellschaftlichen Leben. Sie bekämpft Tendenzen zur Benachteiligung und Ausgrenzung von behinderten Menschen.

Sie fördert die Solidarität zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen.

Pro Infirmis setzt sich ein für echte Chancen behinderter Menschen in allen Lebensbereichen, besonders bei der Schulung, in der Ausbildung, am Arbeitsplatz, beim Wohnen und in der Freizeit. Voraussetzung ist ein existenzsicherndes Einkommen auch für Menschen mit Behinderung.


Quelle:


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