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EMPA: Zwei neue Technologietransferzentren News-Statistik

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17.10.2019, Die «AM-TTC Alliance», der Dachverband zum Aufbau von Technologietransferzentren im Bereich fortschrittlicher Fertigungstechnologien - den «Advanced Manufacturing Technologie Transfer Centers» (AM-TTC), hat Ende September entschieden, zwei Zentren für die nächsten zwei Jahre mit knapp fünf Millionen Franken zu fördern. Die AM-TTC-Initiative ist eine der vom Bund 2017 beschlossenen Massnahmen, um die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern.

Schweizer Hochschulen und Forschungseinrichtungen belegen in internationalen Forschungsrankings regelmässig Spitzenpositionen. Auch bei den Forschungsergebnissen und den daraus resultierenden Patenten gehört die Schweiz zu den führenden Nationen.

Und dennoch finden nur wenige neue Technologien ihren Weg aus den hiesigen Forschungslaboren in die industrielle Anwendung. Hier klafft eine Lücke.

Hier setzt die Initiative zum Aufbau eines Verbunds von Schweizer Technologietransferzentren an, den sogenannten «Advanced Manufacturing Technologie Transfer Centers» (kurz AM-TTC). Die Initiative ist ein Teil des Aktionsplans «Digitalisierung» des Bundes und hat zum Ziel, die Schweiz langfristig als modernen und qualitativ hochstehenden Produktionsstandort zu erhalten. Sie wird in der Startphase mit Mitteln des ETH-Rats unterstützt.

Die Initiative will Infrastrukturen in der Schweiz aufbauen, die dabei helfen, Technologien, die im Labor entwickelt wurden, schneller industrietauglich zu machen. Die Zentren geben Unternehmen - insbesondere auch den Schweizer KMU - einen besseren Zugang zu neuen Technologien. Die Unternehmen können die Technologien in den Zentren testen und sie dann mit Hilfe der Zentren in ihre eigene Produktion transferieren.

Förderung für zwei Technologiezentren in der Startphase 2019/2020
Ende September hat der Vorstand der AM-TTC Alliance, dem Dachverband der Initiative, in einem umfassenden Auswahlverfahren entschieden, von den neun Zentren, die im April 2019 eine Förderung beantragt haben, in der Startphase 2019 / 2020 vorerst zwei Technologietransferzentren mit insgesamt 4.8 Millionen Franken zu fördern. Zudem wird der Vorstand dem SBFI empfehlen, diese beiden Zentren in den Jahren 2021 bis 2024 als Forschungseinrichtungen von nationaler Bedeutung zu fördern.

Das Zentrum ANAXAM, das vom Paul Scherrer Institut (PSI), der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), dem Swiss Nanoscience Institute (SNI) und dem Kanton Aargau zusammen mit bislang 14 Industriepartnern realisiert wird, bietet Schweizer Industrieunternehmen künftig den Zugang zu modernsten Technologien zur Analyse und Charakterisierung von Materialien. Dabei baut das Zentrum auf das weltweit anerkannte Know- how des PSI im Bereich Neutronen- und Röntgen-Analytik auf.

Der Zugang zu diesen Technologien wird Schweizer Unternehmen bei der Entwicklung neuartiger, hoch innovativer und kompetitiver Produkte und Prozesse helfen.

ANAXAM ist nicht nur für den Wirtschaftsstandort Schweiz von grosser Bedeutung, sondern auch für den Kanton Aargau mit seinem ausgeprägten Industriesektor.

Das zweite in der Startphase geförderte Zentrum ist das Swiss m4m Center. Die Mission dieses Zentrums ist es, den 3D-Druck für die Herstellung von medizinischen Implantaten aus Metall in der Schweiz zu etablieren und auch KMU der Schweizer Medtech-Industrie einen Zugang zu dieser innovativen Technologie zu geben.

Das Swiss m4m Center, das in einer «Public-Private Partnership-Struktur» von der Empa und der Fachhochschule Südschweiz (SUPSI) sowie den Industrieunternehmen 41medical und Precipart gegründet wurde, wird Mitten im Herzen der Schweizer Medtech-Industrie im solothurnischen Bettlach seinen Betrieb aufnehmen.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Partnern aus verschiedenen Kantonen wird das Zentrum seine Wirkung jedoch weit über diesen Standort hinaus in der ganzen Schweiz entfalten.


Medienkontakt:
EMPA
Cornelia Zogg, Kommunikation
058 765 45 99
redaktion@empa.ch


Im Internet recherchierbar unter:
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Über EMPA:
Die Empa blickt auf eine lange und wandlungsreiche Geschichte zurück, die als «Anstalt für die Prüfung von Baumaterialien» 1880 im Kellergeschoss des Polytechnikums in Zürich, der heutigen ETH Zürich, ihren Anfang nahm. Ludwig von Tetmajer, Professor für Baumaterialkunde, ist ihr erster Direktor.

Anfangs war die neue Institution vor allem mit umfassenden Qualitätsprüfungen von Bau- und Konstruktionsmaterialien für die Schweizerische Landesausstellung 1883 beschäftigt. Tetmajers intensive Forschungsarbeiten brachten bereits in den Anfangsjahren erste wissenschaftliche Publikationen auf dem Gebiet der Prüfung und Normierung für Baustoffe und Metalle hervor.

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