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Bundesamt für Statistik BFS: Internetnutzung in den Haushalten im Jahr 2019 News-Statistik

Statistik
 
Bundesamt für Statistik BFS
   
   

13.12.2019, Mehr als neun von zehn Personen in der Schweiz nutzen das Internet und nahezu die gesamte Bevölkerung unter 55 Jahren sowie mehr als die Hälfte der Menschen ab 75 Jahren surfen im Netz. Die Digitalisierung ist auch in der Arbeitswelt spürbar: Nahezu ein Viertel der Erwerbstätigen hat den Eindruck, dass sich die Arbeit in den letzten zwölf Monaten verändert hat, weil ein digitales Werkzeug eingeführt wurde. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der jüngsten Erhebung des Bundesamtes für Statistik (BFS) zur Internetnutzung in den Schweizer Haushalten.

Der Anteil der Internetnutzerinnen und -nutzer in der erwachsenen Bevölkerung der Schweiz nimmt weiter zu. Von 84% im Jahr 2014 ist er auf 90% im Jahr 2017 und 93% im Jahr 2019 gestiegen. Nach Alter betrachtet nutzen nahezu alle Personen zwischen 15 und 55 Jahren das Internet, 95% davon täglich.

Der grösste Zuwachs ist bei den höchsten Altersgruppen festzustellen. 88% der 65- bis 74- Jährigen verwenden 2019 das Internet (+11 Prozentpunkte gegenüber 2017). Noch stärker zugenommen hat die Internetnutzung bei den Personen ab 75 Jahren (58%, +13 Prozentpunkte).

Der Anteil der Internetnutzerinnen und -nutzer steigt mit zunehmendem Bildungsstand an. Nahezu die gesamte Bevölkerung mit einem Tertiärabschluss (98%) nutzt das Internet, gegenüber 80% der Personen ohne nachobligatorische Ausbildung. Dieser Unterschied verringert sich laufend.

Demgegenüber sind die Unterschiede nach Geschlecht zwischen 2017 und 2019 unverändert geblieben. Sie sind aber lediglich bei den Personen über 60 Jahren festzustellen: 85% der Männer und 73% der Frauen in dieser Altersgruppe nutzen das Internet regelmässig. Bei der jüngeren Bevölkerung bestehen keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern.

Internetnutzung überall und immer länger
Die mobile Internetnutzung ist zur Norm geworden. Acht von zehn Personen verbinden sich mit einem Mobiltelefon ausserhalb ihres Wohn- oder Arbeitsorts mit dem Internet. Lediglich 7% der Bevölkerung geben an, kein mobiles Gerät zu verwenden. 2017 belief sich dieser Anteil noch auf 25%.

Nicht nur die mobile Nutzung, auch die Dauer nimmt weiter zu. Zwei Drittel der erwachsenen Bevölkerung sind mehr als fünf Stunden pro Woche im Internet. Die jüngsten und am besten ausgebildeten Personen sind am häufigsten online, doch die Nutzungsdauer nimmt in allen Altersgruppen markant zu.

Kommunikation über die sozialen Netzwerke stagniert
Die Kommunikation ist nach wie vor die wichtigste Online-Aktivität zu privaten Zwecken. An erster Stelle steht das Versenden und Empfangen von E-Mails, das von 87% der Bevölkerung genutzt wird, gefolgt vom Instant Messaging (80% der Bevölkerung). Auch Videokonferenzen und die Internettelefonie sind zunehmend verbreitet:

Zwischen 2017 und 2019 ist der Anteil der Nutzerinnen und Nutzer von 41% auf 65% der Bevölkerung angestiegen. Dagegen stagniert der Anteil der in sozialen Netzwerken aktiven Personen. 2019 haben 49% der Bevölkerung angegeben, soziale Netzwerke zu nutzen. Dieser Wert ist im Vergleich zu 2017 unverändert geblieben.

Digitale Kompetenzen sind altersabhängig
Während die Generationenunterschiede bei der Internetnutzung nach und nach verschwinden, bleiben sie bei den notwendigen Kompetenzen zur optimalen Nutzung digitaler Geräte bestehen. Drei Viertel der 15- bis 24-Jährigen verfügen über fortgeschrittene digitale Kompetenzen. Dieser Anteil nimmt mit dem Alter stark ab.

Bei den 55- bis 64-Jährigen beläuft er sich auf ein Drittel und bei den Personen ab 65 Jahren auf lediglich 16%. Folglich nutzen zwar viele ältere Menschen das Internet, beherrschen die entsprechenden Funktionen jedoch nur begrenzt.

Nebst dem Alter tragen auch der Bildungsstand sowie die finanzielle Situation massgeblich zu den Unterschieden bei. So verfügen Personen mit einem höheren Bildungsniveau und solche mit einem guten Einkommen über bessere digitale Kompetenzen.

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt
87% der Erwerbstätigen in der Schweiz verwenden bei der Arbeit einen Computer oder eine andere elektronische Ausstattung. 57% arbeiten mit einer fachspezifischen Software und nahezu 40% erhalten ihre Aufgaben oder Anweisungen über eine Fachanwendung. Die sozialen Medien werden von einem Viertel der Erwerbstätigen für die Arbeit verwendet.

Jede vierte erwerbstätige Person gibt an, dass sich ihre Arbeit in den letzten zwölf Monaten mit der Einführung neuer Software oder elektronischer Ausstattungen verändert hat. Vier von zehn Erwerbstätigen geben an, dass sie den Umgang mit einer neuen Software oder Ausstattung haben lernen müssen. 29% finden zudem, immer mehr Zeit für die Aneignung neuer Kompetenzen aufzuwenden.

Nahezu ein Viertel der Erwerbstätigen ist der Meinung, dass diese Hilfsmittel die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen oder Geschäftspartnern vereinfacht haben.


Medienkontakt:
Bundesamt für Statistik BFS
058 463 60 11
info@bfs.admin.ch


Im Internet recherchierbar unter:
- www.aktuellenews.ch
- www.help.ch
- www.pressemappe.ch

Über Bundesamt für Statistik BFS:
Das BFS ist das nationale Kompetenzzentrum der öffentlichen Statistik der Schweiz. Es produziert und publiziert statistische Informationen über den Stand und die Entwicklung von Bevölkerung, Wirtschaft, Gesellschaft, Bildung, Forschung, Raum und Umwelt.

Diese Informationen dienen der Meinungsbildung in der Bevölkerung sowie der Planung und Steuerung von zentralen Politikbereichen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für einen modernen, demokratischen Staat.

Informationen werden in unserer zunehmend komplexen Welt immer zentraler - für die Orientierung, für den Entscheidungsprozess und für den planenden Blick in die Zukunft. Informationen prägen die Qualität der Handlungen. Bei Entscheiden haben statistische Informationen heute einen wichtigen Platz - sei es in der Politik (in Parlamenten, Exekutiven oder bei Abstimmungen), in der Wirtschaft oder im Alltag.

Statistik ist zu einem Transparenz-stiftenden Element in gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen geworden.

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