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Das Richtige tun, wenn Angst lähmt! Seit 20 Jahren bietet die aphs eine Anlaufstelle für Menschen mit Angststörungen News-Statistik

Statistik
 
aphs | Angst- und Panikhilfe Schweiz
   
   

22.10.2020, Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge leiden rund 15 Prozent der Bevölkerung einmal im Leben an einer behandlungsbedürftigen Angststörung. Psychische und neurologische Krankheiten verursachen laut einer neuen Studie in der Schweiz jedes Jahr Kosten in Milliardenhöhe. Davon geht ein nicht zu unter-schätzender Teil auf das Konto krankhafter Ängste – es handelt sich also um ein grosses gesund- heitsökonomisches Problem. Durch die persönliche Betroffenheit der Gründerin entstand im Jahr 2000 die Nonprofit-Organisation «aphs Angst- und Panikhilfe Schweiz». Bisher haben einige tausend Betroffene die Hilfe der Hotline in Anspruch genommen.

Bei einer Angststörung fürchten sich Betroffene vor Dingen oder Situationen, die objektiv nicht gefährlich sind. Sie können diese Angst oft weder erklären noch bewältigen. Angststörungen führen dazu, dass Betroffene alltägliche Orte, Situationen oder Dinge meiden. Es gibt unzählige Arten von Ängsten und Phobien: Flugangst, Höhenangst (Akrophobie), Platzangst (Agoraphobie), Angst vor geschlossenen oder engen Räumen (Klaustrophobie), Angst, im Mittelpunkt zu stehen oder unangenehm aufzufallen (soziale Phobie), Angst vor Männern (Androphobie), Angst vor Spinnen (Arachnophobie), Angst vor Hunden (Kynophobie), Angst, krank zu werden oder sich zu infizieren (Hypochondrie), Angst vor sich selbst (Autophobie) oder auch die Angst vor der Angst (Phobophobie). Angststö-rungen gehören zu den häufigsten Formen psychischer Erkrankungen. Sie werden jedoch vielfach nicht als solche erkannt und dadurch auch oft nicht richtig behandelt. Folgeprobleme sind zum Beispiel familiäre Konflikte, soziale Isolation, berufliche Schwierigkeiten, ernsthafte psychische Folgekrankheiten wie Depression, Arbeitsunfähigkeit bis hin zur Invalidität.

Der Verein «aphs Angst- und Panikhilfe Schweiz» kümmert sich um die Anliegen jener Menschen, die unter krankhaften Ängsten leiden. Betroffene, Angehörige und Fachleute werden vernetzt und effizient unterstützt.

Telefon 0848 801 109 und hotline@aphs.ch
Unser wichtigstes Instrument für Betroffene und Angehörige ist die aphs-Hotline. Bei einem Anruf oder Rückruf auf Mail-Hilferufe führen die Mitarbeitenden der Hotline ein Informationsgespräch und füllen dabei einen Fragebo-gen aus. Wir suchen anschliessend innert möglichst kurzer Frist eine geeignete Fachperson (Arzt/Ärztin oder Therapeut/Therapeutin) mit freien Kapazitäten. Die Abklärungen werden den Hilfesuchenden per Telefon oder Mail mitgeteilt. Diese sind frei, mit der vermittelten Fachpersonen einen Termin zu vereinbaren. Die Therapievermitt-lung ist kostenpflichtig, sie deckt dabei allerdings nur etwa die Hälfte der anfallenden Kosten. Nach der Vermitt-lung nehmen die Mitarbeitenden der Hotline mit den Betroffenen Kontakt auf, um weitere Unterstützungen abzuklären oder um eine Beurteilung über Erfolg oder Misserfolg der Vermittlung zu erhalten. Für die effiziente Vermittlung betreibt die aphs eine eigene Datenbank von Fachpersonen mit Spezialisierungen auf die entspre-chenden Ängste oder Therapieangebote.

Das Magazin «Keine Panik!», Öffentlichkeitsarbeit
Neben der direkten Hilfe an Betroffene betreibt der Verein Öffentlichkeitsarbeit und vermittelt Fachwissen. Für die Mitglieder erscheint zweimal jährlich ein rund 50seitiges Magazin, das sich jeweils einem Schwerpunktthema widmet, die aktuelle Ausgabe nimmt sich den Problemen der jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft an: «Kleine Seele – grosse Hürden». Die Magazine können im online- Shop bestellt werden, dort sind auch weitere Publikatio-nen oder Flyer erhältlich. Fachwissen, aktuelle Themen oder ein Forum (nur für Mitglieder) bietet die aphs-Website. Betroffene können über die Website anonymisiert Kontakt suchen zu anderen Betroffenen in ihrer Region. Bestehende Selbsthilfegruppen werden unterstützt in ihrer Vereinsarbeit, Menschen, die Anschluss suchen, werden an Selbsthilfegruppen vermittelt. Durch Vorträge, Teilnahme an Foren und Konferenzen und Vernetzung mit anderen Organisationen versuchen wir, unsere Arbeit und unsere Leistungen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Viele Betroffene
Die Anzahl von Menschen, die in der Schweiz einmal, mehrmals oder chronisch von Angststörungen betroffen sind, ist gross. Und die Betroffenen leiden oft lang und ohne, dass man ihnen ihre Ängste ansieht. Der klassische Verlauf ist der Gang zum Hausarzt oder Spezialisten, die Symptome werden in einer Vielzahl der Fälle nicht korrekt interpretiert. Eine Überweisung zum Psychiater endet nur zu oft mit medikamentösen Therapien, die nachgewiesenermassen wirksame Therapie findet allzu oft nicht statt. Ein Anruf bei der aphs-Hotline kann diesen langen, oft mit Verzweiflung gekennzeichneten Verlauf abkürzen: die Mitarbeitenden der Hotline wissen gut, was die Hilfesuchenden durchleiden, weil sie selber von Angststörungen betroffen sind oder waren. Seit 20 Jahren arbeitet der Verein «aphs Angst- und Panikhilfe Schweiz» an einer wichtigen Schnittstelle. Hilfe schafft Vertrauen und hilft Leiden abzukürzen.


Medienkontakt:
Fabian Gerber, Präsident Verein aphs Angst- und Panikhilfe Schweiz
fabian.gerber@aphs.ch

Silvia Fawer, Leiterin Hotline aphs Angst- und Panikhilfe Schweiz
silvia.fawer@aphs.ch

www.aphs.ch


Im Internet recherchierbar unter:
- www.aktuellenews.ch
- www.help.ch
- www.pressemappe.ch

Über aphs | Angst- und Panikhilfe Schweiz:
Die aphs wurde im Jahr 2000 als Verein und soziale Organisation gegründet. Sie vertritt die Interessen von Menschen, welche an einer Angststörung leiden. Sie bietet Hilfe und Beratung, vielfältige Informationen und die Möglichkeit zur Diskussion zwischen Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten.

Unser Angebot richtet sich an Menschen, die an einer Angst- und Panikstörung leiden, an deren Angehörige, aber auch an Politik, Behörden, Ärzte, Therapeuten und die Medien.


Quelle:
HELP.ch

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