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UBS Switzerland AG - 3Q20: USD 2,1 Mrd. Reingewinn, harte Kernkapitalrendite 21,9% News-Statistik

Statistik
 
UBS Switzerland AG

20.10.2020, Zürich - Das Ergebnis von UBS im dritten Quartal 2020 reflektiert die nach wie vor hohe Kundenaktivität und die Vorteile eines gut diversifizierten Geschäftsmodells mit einem breiten regionalen Mix. Der Vorsteuergewinn belief sich auf USD 2578 Millionen. Dies entspricht einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr (YoY) um 92% bzw. 41% (bereinigt) auf USD 2052 Mio. Der den Aktionären zurechenbare Reingewinn betrug USD 2093 Millionen, ein Plus von 99% YoY. Die Rendite auf das harte Kernkapital (RoCET1) lag bei 21,9%.

- Vorsteuergewinn USD 2,6 Mrd., +92% YoY; bereinigter Vorsteuergewinn USD 2,1 Mrd., +41% YoY

- Bester Vorsteuergewinn in einem dritten Quartal seit zehn Jahren

- Reingewinn USD 2,1 Mrd., +99% YoY; Rendite auf das harte Kernkapital 21,9%; Aufwand-Ertrags- Verhältnis 70,4%; verwässertes Ergebnis pro Aktie USD 0.56

- Harte Kernkapitalquote (CET1) 13,5% und Leverage Ratio des harten Kernkapitals 3,8% nach Bildung einer Reserve von USD 1,5 Mrd. für potenzielle Aktienrückkäufe ab 2021

- Der UBS-Verwaltungsrat beantragt die Ausschüttung der zweiten Tranche der Dividende für 2019 in Höhe von USD 0.365 pro Aktie im November 2020

- UBS erklärt nachhaltige Anlagen zur bevorzugten Lösung für die Kunden ihres globalen, USD 2,8 Bio. umfassenden Vermögensverwaltungsgeschäfts

«Unser Ergebnis im dritten Quartal bestätigt erneut, dass wir uns mit unserer Strategie differenzieren, indem wir uns fortlaufend adaptieren und das Tempo unseres Wandels beschleunigen. Ich bin stolz auf die Beiträge, die unsere Mitarbeitenden Tag für Tag leisten, vor allem im aktuell schwierigen Umfeld. Unsere Fähigkeit, auf die Kunden zu fokussieren und ein so starkes Resultat in den ersten neun Monaten des Jahres zu liefern, belegt dies. UBS hat alle Optionen, um ihrer Geschichte unter der neuen Führung von Ralph Hamers ein weiteres Erfolgskapitel hinzuzufügen.»

Sergio P. Ermotti, Group Chief Executive Officer
Global Wealth Management (GWM) wies einen Vorsteuergewinn von USD 1057 Millionen aus, ein Plus von 18% YoY. Asien und die Region Americas erzielten einen rekordhohen Vorsteuergewinn für ein drittes Quartal. Die positive Operating Leverage stützte sich auf das Kreditwachstum und höhere transaktionsbasierte Erträge, bei rückläufigen Kosten. Der Vorsteuergewinn von Personal & Corporate Banking (P&C) belief sich auf USD 335 Millionen. Dies entspricht einem Rückgang um 6% YoY (–13% in CHF), was hauptsächlich den Wertberichtigungen für Kreditrisiken in Höhe von USD 92 Millionen (CHF 84 Millionen) zuzuschreiben war; ohne Wertberichtigungen für Kreditrisiken hätte eine Zunahme um 11% (+2% in CHF) resultiert. Das Wachstum des Nettoneugeschäftsvolumens im Personal Banking war stark und erreichte 5,8%. Asset Management (AM) verbuchte einen Anstieg des bereinigten Vorsteuergewinns um 42% auf USD 191 Millionen. Dabei war die Operating Leverage positiv, und die Nettoneugeldzuflüsse ohne Geldmarktfonds betrugen USD 18 Milliarden. In der Investment Bank (IB) lag der Vorsteuergewinn bei USD 632 Millionen, mit starkem Wachstum in allen Regionen. Die annualisierte Rendite auf das zugeteilte Eigenkapital belief sich auf 19,9%. Die Konzernfunktionen verzeichneten einen Vorsteuerverlust von USD 184 Millionen.

Das Ergebnis von UBS im dritten Quartal 2020 umfasste Wertberichtigungen für Kreditrisiken in Höhe von USD 89 Millionen, davon entfielen insbesondere USD 92 Millionen (CHF 84 Millionen) auf Personal & Corporate Banking und USD 15 Millionen auf die Investment Bank. Dem standen Auflösungen von Wertberichtigungen für Kreditrisiken von netto USD 22 Millionen in Global Wealth Management gegenüber.

Per 30. September 2020 wies UBS eine harte Kernkapitalquote (CET1) von 13,5% (Vorgabe: ~13% bzw. 12,7–13,3%), eine Leverage Ratio des harten Kernkapitals (CET1) von 3,8% (Vorgabe: >
3,7%) und eine Tier 1 Leverage Ratio von 5,5% aus, ohne Berücksichtigung vorübergehender Konzessionen oder Erleichterungen . UBS ist nach wie vor bestrebt, überschüssiges Kapital an ihre Aktionäre zurückzuführen und ihre Kapitalrückführungen im bisherigen Umfang beizubehalten. Dabei wird das Verhältnis von Bardividende versus Aktienrückkäufe ab 2020 im Vergleich zu früheren Jahren angepasst werden. Per 30. September 2020 hat UBS bislang USD 1,0 Milliarde für die Bardividende zurückgestellt, deren Ausschüttung voraussichtlich an der Generalversammlung im April 2021 vorgeschlagen wird.

Zusätzlich hat UBS im dritten Quartal eine Kapitaleinlagereserve von USD 1,5 Milliarden für potenzielle Aktienrückkäufe gebildet, was die starke Kapitalgenerierung durch ihre Geschäfte widerspiegelt. Unter Ausklammerung dieser Reserve hätte sich die harte Kernkapitalquote (CET1) um 70 Basispunkte auf 14,0% per 30. September 2020 erhöht. UBS erwartet, 2021 ihre Aktienrückkäufe wieder aufnehmen zu dürfen.

Die Auszahlung der zweiten Tranche der Dividende 2019 an die Aktionäre der UBS Group AG soll am 27. November 2020 erfolgen, vorbehaltlich der Zustimmung der Aktionäre an der ausserordentlichen Generalversammlung vom 19. November 2020. Die Generalversammlung vom 29. April 2020 hatte beschlossen, die Ausschüttung der Dividende 2019 in zwei gleich hohe Zahlungen von 0.365 US-Dollar pro Aktie aufzuteilen, entsprechend einer Forderung der FINMA an die Schweizer Banken vor dem Hintergrund der durch COVID-19 verursachten Unsicherheit. Diese zweite Ausschüttung erfolgt zu 50 Prozent aus der Kapitaleinlagereserve und zu 50 Prozent aus den Gewinnreserven (wie bereits bei der ersten Ausschüttung im Mai 2020).

Ausblick
Die Massnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie sowie die fiskalischen und geldpolitischen Hilfspakete, die auf den Weg gebracht wurden, um den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie entgegenzuwirken, haben sich als wirksam erwiesen. Sie haben dazu beigetragen, die wirtschaftliche Kontraktion abzubremsen und die Volkswirtschaften zu stabilisieren, wenngleich die Unterschiede zwischen den Ländern und Regionen erheblich sind. Die COVID-19-Fallzahlen sind zuletzt wieder gestiegen und sorgen für erneute Verunsicherung, was den Erholungspfad beeinträchtigen könnte. Auch die wachsenden geopolitischen Spannungen und politischen Unsicherheiten könnten die Wachstumsaussichten trüben und die Anlegerstimmung dämpfen. Wie die Situation sich entwickeln wird, ist nach wie vor völlig offen. Verlässliche Voraussagen sind daher weiterhin schwierig.

Der Grossteil unserer Kreditengagements konzentriert sich auf unsere Kunden von Global Wealth Management und die Schweiz und weist eine hohe Qualität auf. Die Erholung der Märkte und das effiziente Krisenmanagement in der Schweiz haben dazu beigetragen, unsere Kreditrisiken weiter zu mindern. Daher kann zum jetzigen Zeitpunkt angenommen werden, dass die Wertberichtigungen für Kreditrisiken im vierten Quartal 2020 deutlich unter denjenigen im ersten Halbjahr liegen werden. Unsere laufenden Wachstumsinitiativen und weitere Massnahmen zur Verbesserung des Nettozinsertrags sollten den nachteiligen Einfluss der US-Dollar-Zinsen ausgleichen. Die Pandemie und die politischen Unsicherheiten könnten zu Phasen mit erhöhter Marktvolatilität führen und die Kundenaktivität positiv oder negativ beeinflussen.

Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeitenden und Kunden sowie die Volkswirtschaften, in denen wir tätig sind, zu unterstützen, während wir unsere strategischen Pläne umsetzen und die Risiken im gesamten Unternehmen weiterhin diszipliniert bewirtschaften.

Performance drittes Quartal 2020
UBS erzielte im dritten Quartal einen Vorsteuergewinn von USD 2578 Millionen (+92% YoY). Das AufwandErtrags-Verhältnis betrug 70,4%, was gegenüber dem Vorjahr einer Verbesserung um 10,2 Prozentpunkte entspricht. Der den Aktionären zurechenbare Reingewinn belief sich auf USD 2093 Millionen (+99% YoY), und das verwässerte Ergebnis pro Aktie lag bei USD 0.56 (+101% YoY). Die Rendite auf das harte Kernkapital (RoCET1) lag bei 21,9%.

Global Wealth Management (GWM): Vorsteuergewinn USD 1057 Millionen, +18% YoY
GWM erzielte den höchsten Vorsteuergewinn in einem dritten Quartal seit 2011. Die Operating Leverage war positiv, und alle Regionen verzeichneten Wachstum. Die Regionen APAC und Americas wiesen den höchsten Vorsteuergewinn in einem dritten Quartal aus. Aufgrund der fortgesetzt hohen Kundenaktivität und der erhöhten Marktvolatilität verbesserten sich der transaktionsbasierte Ertrag um 16% und der Geschäftsertrag um 3%. Der Nettozinsertrag sank um 2%, wobei der andauernde Druck von den niedrigeren US- DollarZinsen grösstenteils durch einen höheren Ertrag aus dem Kreditgeschäft ausgeglichen werden konnte. Der wiederkehrende Erfolg aus dem Dienstleistungsgeschäft ging ebenfalls geringfügig zurück, aufgrund von Verlagerungen verwalteter Vermögen in Fonds mit niedrigeren Margen sowie Beratungsmandate. Die Auflösungen von Wertberichtigungen für Kreditrisiken beliefen sich auf USD 22 Millionen, was insbesondere USD 29 Millionen bei einer einzelnen strukturierten Lombardposition der Stufe 3 widerspiegelte. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich auf 75,7%. Das entspricht gegenüber dem Vorjahr einem Rückgang um 2,6 Prozentpunkte, wozu der um 1% niedrigere Geschäftsaufwand beitrug. Das Kreditvolumen stieg im Vergleich zum Vorquartal um 7% auf USD 201 Milliarden, bei einer Nettoneukreditvergabe von mehr als USD 10 Milliarden und Wachstum in allen Regionen. Die verwalteten Vermögen stiegen auf rekordhohe USD 2754 Milliarden, ein Plus von 6% zum Vorquartal. Die Nettoneugelder beliefen sich auf USD 1,4 Milliarden, während in den USA in Zusammenhang mit Steuerzahlungen USD 5,5 Milliarden abflossen. Die Nettomarge lag bei 16 Basispunkten.

Personal & Corporate Banking (P&C): Vorsteuergewinn CHF 305 Millionen, –13% YoY
Hauptgrund für den Rückgang des Vorsteuergewinns waren Wertberichtigungen für Kreditrisiken in Höhe von CHF 84 Millionen, wovon CHF 65 Millionen Wertberichtigungen auf Positionen der Stufe 3 waren. Davon wiederum entfielen CHF 54 Millionen auf einen Betrugsfall bei einer in der Rohstoffhandelsfinanzierung tätigen Gegenpartei, von dem mehrere Gläubiger, einschliesslich UBS, betroffen waren. Das verbleibende Engagement von UBS in dieser Gegenpartei ist minimal. Rückläufige Kreditkartengebühren und Erträge aus Devisentransaktionen, welche die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Ausgaben der Verbraucher für Reisen und Freizeit widerspiegeln, waren der Hauptgrund für den Rückgang des transaktionsbasierten Ertrags. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis betrug 58,3%. Das Wachstum des Nettoneugeschäftsvolumens im Personal Banking war mit 5,6% stark.

Asset Management (AM): Vorsteuergewinn USD 739 Millionen, +495% YoY
Der Vorsteuergewinn von Asset Management wurde stark vom Verkauf eines Mehrheitsanteils am Fondcenter und von den Aufwendungen im Zusammenhang mit der Änderung bestimmter ausstehender Zuteilungen in Form aufgeschobener Vergütungen beeinflusst. Auf bereinigter Basis stieg der Vorsteuergewinn um 42% auf USD 191 Millionen. Der bereinigte Geschäftsertrag erhöhte sich dank der starken Entwicklung und der um USD 74 Millionen höheren Performancegebühren um 27%. Auch die Net Management Fees stiegen und erreichten den höchsten Wert seit über zehn Jahren. Das bereinigte Aufwand-Ertrags-Verhältnis betrug 67,5%. Die verwalteten Vermögen nahmen im Vorquartalsvergleich um 6% zu und erreichten einen Rekordwert von USD 980 Milliarden. Zurückzuführen war dies auf die positive Marktperformance, die Währungsumrechnungseffekte sowie die positiven Nettoneugeldzuflüsse von USD 6,0 Milliarden (USD 17,9 Milliarden ohne Mittelflüsse bei Geldmarktfonds).

Investment Bank (IB): Vorsteuergewinn USD 632 Millionen, +268% YoY
Der Ertrag in Global Markets erhöhte sich um 42% bzw. 26% (plus USD 335 Millionen) unter Ausklammerung eines Gewinns aus dem Verkauf der Rechte an geistigem Eigentum bezüglich der Bloomberg Commodity Index-Familie. Damit wurde das beste Ergebnis in einem dritten Quartal seit 2012 erzielt, als UBS begann, die Umsetzung ihrer Strategie schneller voranzutreiben. Zuzuschreiben war dieses Ergebnis höheren Kundenaktivitäten bedingt durch Marktvolatilität, wovon insbesondere Equity Derivatives, Credit, FX und Cash Equities profitierten. Global Banking verzeichnete ein Plus von 44% bzw. USD 198 Millionen. Dieses Plus war auf einen starken Anstieg der Erträge in Equity Capital Markets und Leveraged Capital Markets zurückzuführen, der den im Markttrend liegenden Rückgang in Advisory mehr als kompensierte. Die Wertberichtigungen für Kreditrisiken beliefen sich auf USD 15 Millionen. Der Geschäftsaufwand erhöhte sich um 17% bzw. 5% auf bereinigter Basis. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich auf 74,1%. Die annualisierte Rendite auf das zugeteilte Eigenkapital lag bei 19,9%.

Die Konzernfunktionen verzeichneten einen Vorsteuerverlust von USD 184 Millionen.

Unterstützung von Kunden, Mitarbeitenden und Gesellschaft während der COVID-19-Pandemie
Ihre operative Widerstandsfähigkeit, ihr integriertes und diversifiziertes Geschäftsmodell, ihr diszipliniertes Risikomanagement sowie ihre fortgesetzten Investitionen in Technologie und Infrastruktur haben entscheidend dazu beigetragen, dass UBS ihre Geschäftstätigkeit während der COVID-19-Pandemie erfolgreich weiterführen konnte.

Im dritten Quartal 2020 war das Personal von UBS zu einem erheblichen Teil weiter von zuhause aus tätig. Dabei konnten mehr als 95% der internen und externen Mitarbeitenden gleichzeitig remote arbeiten. UBS verfolgt nach wie vor die länder- und standortspezifischen Entwicklungen sowie die behördlichen Vorgaben. Die Pläne für die Rückkehr der Mitarbeitenden in die Büroräumlichkeiten von UBS werden entsprechend angepasst. Dabei hat die Gesundheit der Mitarbeitenden und Kunden Vorrang.

Als Zeichen der Wertschätzung für ihren besonderen Einsatz in diesem schwierigen Jahr und angesichts der Tatsache, dass die Pandemie mitunter unerwartete finanzielle Auswirkungen hat, hat die Konzernleitung beschlossen, den Mitarbeitenden von UBS bis zu bestimmten Rangstufen zusätzlich einen einmaligen Barbetrag in Höhe eines Wochenlohns zukommen zu lassen. Die Auswirkungen auf den Personalaufwand im vierten Quartal 2020 werden ungefähr USD 30 Millionen betragen.

Im dritten Quartal 2020 hat UBS die Verfallsbedingungen bestimmter ausstehender aufgeschobener Vergütungen für berechtigte Mitarbeitende angepasst, um in dieser von Unsicherheit geprägten Zeit grössere berufliche Flexibilität zu ermöglichen. Diese Regelung gilt für freiwillig ausscheidende Mitarbeitende mit Ausnahme von Mitgliedern der Konzernleitung.

Im Rahmen des Bürgschaftsprogramms, das der Bundesrat im März 2020 zur Unterstützung kleinerer und mittlerer Unternehmen verabschiedet hat, hat UBS mehr als 24 000 Anträge bearbeitet und per 31. Juli 2020 Kredite mit einem Einzelvolumen von bis zu CHF 0,5 Millionen, die durch die Eidgenossenschaft zu 100% garantiert sind, in einem Gesamtumfang von CHF 2,7 Milliarden zugesagt. Dazu kommen staatlich zu 85% garantierte Kredite mit einem Einzelvolumen von CHF 0,5 bis CHF 20 Millionen in einem Gesamtumfang von CHF 0,6 Milliarden. Der im Rahmen dieses Programms beanspruchte Gesamtbetrag der Kreditzusagen von UBS hat sich von CHF 1,6 Milliarden (48%) per 31. Juli 2020 auf CHF 1,7 Milliarden (52%) per 30. September 2020 leicht erhöht. UBS hält an ihrer Verpflichtung fest, allfällige Gewinne aus dem staatlichen Kreditprogramm zugunsten von COVID-19-Hilfsmassnahmen zu spenden. Wie bereits früher kommuniziert, werden jedoch im Jahr 2020 keine solchen Gewinne erwartet.

Ausbau der Führungsposition von UBS im Bereich Sustainable Finance
Eine nachhaltige Finanzwirtschaft hat für UBS seit Jahren unternehmensweit hohe Priorität. Nun sensibilisiert die Pandemie die Marktteilnehmer noch stärker dafür, welche erheblichen Risiken mit dem Klimawandel und bestimmten sozialen Problemen einhergehen, nicht zuletzt im Bereich der Finanzanlagen. UBS will ihre privaten und institutionellen Kunden dabei unterstützen, mit Sustainable Finance ihre Anlageziele zu erreichen, und macht diesen Bereich zu einer wichtigen Komponente ihrer Strategie.

Im dritten Quartal hat UBS als weltweit führende Vermögensverwalterin und Verwalterin nachhaltiger Anlagen bekannt gegeben, dass nachhaltige Anlagen nun ihre bevorzugte Empfehlung für Privatkunden sind, die weltweit anlegen möchten. Mit nachhaltig verwalteten Kernanlagen in Höhe von USD 488 Milliarden ist UBS das erste bedeutende globale Finanzinstitut, das diese Empfehlung abgibt.

Im Quartalsverlauf lancierte UBS AM zudem eine neue Serie von Anlagestrategien, die Aktien und Anleihen sowie aktive und passive Ansätze umfassen und für die Mehrzahl der Portfolios als Bausteine dienen. Die Strategien werden auf dem innovativen Climate-Aware-Rahmen von UBS AM aufbauen, der Kunden dabei unterstützen soll, den CO2-Fussabdruck ihrer Anlagen zu verringern.

In der Schweiz wurden alle Fonds der UBS-Vitainvest-Familie, die Anlagen für die zweite Säule (berufliche Vorsorge) und die dritte Säule (privates Vorsorgesparen) abdecken, so weiterentwickelt, dass sie den strengen ESG-Kriterien von UBS gerecht werden. Die Neuausrichtung der Fonds bietet Kunden die Möglichkeit, die Vorteile der bekannten UBS-Vitainvest-Vorsorgesparfonds mit denen nachhaltiger Anlagen zu verbinden.

Stärkung der Position von UBS als bevorzugte Arbeitgeberin
UBS sind familienfreundliche Arbeitsbedingungen wichtig. Deshalb baut UBS den Vaterschaftsurlaub für ihre Mitarbeitenden in der Schweiz von zwei auf vier Wochen aus und festigt damit ihre Position als bevorzugte Arbeitgeberin. Mit dem Ausbau des Vaterschaftsurlaubs und einem attraktiven Mutterschaftsurlaub von bis zu 210 Tagen (30 Wochen) gehört UBS in Bezug auf den Elternurlaub zu den führenden Unternehmen in der Schweiz.

Gemäss den Ergebnissen der jüngsten Universum-Umfrage, die im Oktober veröffentlicht wurden, gehört UBS erneut zu den fünfzig attraktivsten Arbeitgebern weltweit. Zudem liegt sie bei internen Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit stets über dem Durchschnitt der Finanzdienstleistungsbranche.


Medienkontakt:
UBS Switzerland AG
Media Relations
Tel.: 044 234 85 00
www.ubs.com


Im Internet recherchierbar unter:
- www.aktuellenews.ch
- www.help.ch
- www.pressemappe.ch

Über UBS Switzerland AG:
Die UBS ist ein global führendes Finanzinstitut mit Hauptsitz in Zürich und Basel.

Die UBS ist eine Schweizer Grossbank. Sie zählt zu den weltweit grössten Vermögensverwaltern. Ursprünglich war der Name das Akronym aus französisch Union de Banques Suisses bzw. italienisch Unione di Banche Svizzere, später dann auch englisch Union Bank of Switzerland

Für anspruchsvolle Kundinnen und Kunden auf der ganzen Welt erbringt UBS Dienstleistungen im Wealth Management, Investment Banking und Asset Management.


Quelle:
HELP.ch

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