Pressemitteilung
CSI lanciert eine Petition an den Bundesrat mit der Forderung nach Schutz für die Menschen in Berg-Karabach

CSI-Schweiz

23.10.2020, Binz - Seit dem 27. September 2020 wird die armenisch christliche Bevölkerung in Berg-Karabach von der Armee Aserbaidschans angegriffen, die dabei von der Türkei und syrischen Dschihadisten unterstützt wird. Die Stiftung CSI-Schweiz (CSI-CH), eine christliche Menschenrechtsorganisation mit Sitz in Binz bei Maur ZH, hat heute eine Petition an den Bundesrat lanciert. Die Landesregierung wird dabei aufgefordert, jetzt zu handeln, um zum Schutz des gefährdeten Volkes von Berg-Karabach beizutragen.

Bei den erneuten Angriffen wurden bereits tausende Menschen aus ihren Häusern vertrieben und Hunderte getötet. Die gegenwärtige Militäroffensive erfolgt mehr als 25 Jahre, nachdem ein brüchiger Waffenstillstand den sechsjährigen Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan beendet hatte.

Seit Jahrhunderten sind die Armenier das Ziel religiöser Säuberungen und Gewalt, einschliesslich des verheerenden Völkermords an Armeniern und Syrern in der Türkei während des Ersten Weltkriegs. Die armenischen Christen von Berg-Karabach stehen vor einer weiteren Episode des Völkermords.

In einem Brief an den Schweizer Aussenminister Ignazio Cassis vom 7. Oktober 2020 gab CSI-Geschäftsführer John Eibner dem Bundesrat drei konkrete Politikempfehlungen zum Schutz des gefährdeten Volkes von Berg-Karabach. Diese stehen im Einklang mit der internationalen Verantwortung der Schweiz für die Förderung des humanitären Völkerrechts und ihrer Tradition der Neutralität:

1. Der Verhinderung von Völkermord hohe Priorität einräumen und der notleidenden Bevölkerung rasch humanitäre Hilfe leisten

2. Verbot der Ausfuhr von Schweizer Kriegsmaterial an die antiarmenische Koalition

3. Anerkennung des Selbstbestimmungsrechts des gefährdeten Volkes von Berg-Karabach

CSI ruft die Öffentlichkeit auf, ihre Solidarität mit Berg-Karabach zu bekunden, indem sie ihren Namen in dieser Petition an Bundesrat Cassis einträgt. Bitte benutzen Sie diesen Link.

Christian Solidarity International (CSI) ist eine christliche Menschenrechtsorganisation, die sich für Religionsfreiheit und Menschenwürde einsetzt. www.csi-schweiz.ch

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Morven McLean | morven.mclean@csi-int.org

23.10.2020 | von CSI-Schweiz

--- ENDE Pressemitteilung CSI lanciert eine Petition an den Bundesrat mit der Forderung nach Schutz für die Menschen in Berg-Karabach ---


Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.


Über CSI-Schweiz

Christian Solidarity International (CSI) ist eine christliche Menschenrechtsorganisation für Religionsfreiheit und Menschenwürde. CSI wurde 1977 in der Schweiz gegründet. CSI konzentrierte sich zunächst auf Öffentlichkeitsarbeit, Interventionen und Proteste, insbesondere in kommunistischen Ländern.

CSI ist in verschiedenen Ländern tätig und befasst sich unter anderem mit folgenden Themen: Verfolgte Christen, Genozid-Warnung, Religiöse Minderheiten, Sanktionen, Sklavenbefreiung, Menschenhandel, Binnen-/Flüchtlingshilfe, Not-/Katastrophenhilfe.

CSI besteht aus einem Dachverein und Filialen in verschiedenen Ländern. Der Sitz des internationalen Dachvereins und der schweizerischen Filiale befindet sich in Binz, ZH.

Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.


Quellen:
news aktuell   HELP.ch




Offizielle News-Partner:
News aktuell

Swiss Press


News Abo

Facebook X (früher Twitter) Instagram LinkedIn YouTube

TOP NEWS - powered by Help.ch

Gut ein Drittel der Bevölkerung in der Schweiz spürt ein Januarloch im Portemonnaie Comparis.ch AG, 15.01.2026

Bundesrat verschliesst die Augen vor Teuerungslücke bei Spitaltarifen H+ Die Spitäler der Schweiz, 15.01.2026

Reka-Gruppe mit Rekordumsatz im Geschäftsjahr 2025 Schweizer Reisekasse (Reka) Genossenschaft, 15.01.2026

NEWSTICKER - 16.01.2026
02:40 Uhr 20min
Star-Komponist Hans Zimmer schreibt Musik für Harry-Potter-Serie »

21:01 Uhr Blick.ch
Luxuskarre, Stripclub, Inferno: Der zwielichtige Weg von Jacques Moretti zum Millionär »

19:32 Uhr NZZ
AUDIO-BRIEFING «WIRTSCHAFT» - Der Handelsstreit zwischen China und der EU, die Zürcher Wohnschutzinitiative und weitere Wirtschaftsthemen »

19:02 Uhr SRF
Referendum zum Zivildienst – 57' 000 Unterschriften gegen Zugangshürden für den Zivildienst »

15:11 Uhr Espace Wirtschaft
Giftstoff in Bimbosan-Milch: 10'000 Packungen betroffen: Nächste Schweizer Firma ruft Baby­nahrung zurück »

11:11 Uhr Computerworld
Gastnetz einrichten - so geht es »

07:22 Uhr SNB Medienmitteilungen
2026-01-09 - Nationalbank erwartet für 2025 Jahresgewinn von rund 26 Mrd. Franken »

3
6
16
20
32
33
3
Nächster Jackpot: CHF 4'100'000

6
10
18
44
47
2
10
Nächster Jackpot: CHF 72'000'000

Aktueller Jackpot: CHF 1'080'223