Pressemitteilung
NCCR: Neuer Nationaler Forschungsschwerpunkt zur Automatisierung

NCCR Dependable Ubiquitous Automation

29.01.2021, Zürich - Der neue Nationale Forschungsschwerpunkt (NFS) «Zuverlässige allgegenwärtige Automatisierung» ist gestartet – mit der Vision, die Schweiz als einen der weltweit führenden Hubs für Forschung, Bildung und Innovation in der Automatisierungs- und Steuerungstechnik zu stärken.

An den vier beteiligten Institutionen, ETH Zürich, EPF Lausanne, Empa und Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) werden über 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den nächsten Jahren neue Ansätze erforschen, um komplexe Automatisierungssysteme zuverlässig zu steuern und Anwendungen in den Bereichen Energie, Mobilität und industrielle Fertigung zu entwickeln. «Wir wollen Forschung und Technologietransfer landesweit koordinieren, den Informationsfluss zwischen den Institutionen verbessern, Synergien zu nutzen und den Technologietransfer effektiver gestalten», erklärt John Lygeros, Direktor des NFS Automation. Ein weiteres, wichtiges Anliegen ist die Förderung des Nachwuchses, damit die Schweiz ihren Spitzenplatz bei Innovationen in der Automatisierung auch künftig halten kann. Gefördert wird der NFS Automation vom Schweizerischen Nationalfonds.

Weitere Informationen zum NFS Automation: https://nccr-automation.ch/de

Ein ausführliches Interview mit John Lygeros, Direktor des NFS Automation, finden Medienschaffende unter: https://nccr-automation.ch/de/news

Kontakt für Medien

Elise Cahard

Communication Officer und Programm Manager

medien@nccr-automation.ch

29.01.2021 | 10:39 Uhr | von NCCR Dependable Ubiquitous Automation

--- ENDE Pressemitteilung NCCR: Neuer Nationaler Forschungsschwerpunkt zur Automatisierung ---


Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.


Über NCCR Dependable Ubiquitous Automation

Die NCCR Automation wird von der ETH Zürich geleitet; Das Forschungsnetzwerk besteht aus Instituten des EPF Lausanne, der Empa und der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW).

Achtzehn Principal Investigators (PI) leiten die wissenschaftliche Arbeit, und zahlreiche Doktoranden und Postdoktoranden sind in den verschiedenen Forschungsteams tätig.

Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.


Quellen:
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