Pressemitteilung
IGSU - Openair St.Gallen: So hat Littering keine Chance

Verein IGSU - IG saubere Umwelt

30.06.2022, In den kommenden Tagen pilgern Musiker und Musikliebhaber in die Ostschweiz: Am Openair St.Gallen werden 30'000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Nach dem Event bleiben nicht nur unvergessliche Erinnerungen und heisere Kehlen zurück, auch Abfallberge machen der Gastgeber- Stadt jeweils zu schaffen. Um das Littering unter Kontrolle zu halten, ziehen auch dieses Jahr die Botschafter-Teams der IG saubere Umwelt (IGSU) durch St.Gallen.

In den kommenden Tagen pilgern Musiker und Musikliebhaber in die Ostschweiz: Am Openair St.Gallen werden 30'000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Nach dem Event bleiben nicht nur unvergessliche Erinnerungen und heisere Kehlen zurück, auch Abfallberge machen der Gastgeber- Stadt jeweils zu schaffen. Um das Littering unter Kontrolle zu halten, ziehen auch dieses Jahr die Botschafter-Teams der IG saubere Umwelt (IGSU) durch St.Gallen.

Vom 30. Juni bis 2. Juli 2022 werden die Besucherinnen und Besucher des Openair St.Gallen auf der Anreise daran erinnert, dass sie ihre Abfälle auch am Festival korrekt entsorgen sollen: Die IGSU-Botschafter-Teams sprechen sie an den Stationen des Openair-Shuttlebusses direkt an und sensibilisieren sie für die Littering-Problematik. «Die Stimmung unter den Besucherinnen und Besuchern ist immer aussergewöhnlich gut», weiss Gerald Hutter, Strasseninspektor der Stadt St.Gallen. «Die IGSU- Botschafter schaffen es, mit ihnen über Littering und Recycling zu sprechen, ohne diese Stimmung zu trüben und sorgen so dafür, dass die Besucherinnen und Besucher tatsächlich auf ihr Abfallverhalten achten.»

Die IGSU-Botschafter-Teams kehren vom 6. bis 8. Juli noch einmal zurück nach St.Gallen und motivieren die Bevölkerung an den Drei Weieren und in der Innenstadt dazu, ihren Abfall korrekt zu entsorgen.

Breites Interesse an bewährter Massnahme

Neben St.Gallen setzen über 50 weitere Städte und Gemeinden auf die Einsätze der IGSU-Botschafter- Teams. Die Botschafterinnen und Botschafter ziehen seit 2007 jeden Sommer durch alle Landesteile der Schweiz und sensibilisieren Passantinnen und Passanten auf freundliche und humorvolle Art für die Themen Littering und Recycling. Auch im Herbst und im Winter finden Einsätze auf Wanderwegen und in Skigebieten statt. Die IGSU-Botschafter-Teams sorgen auch an Events wie Streetfood-Märkten und der Tour de Suisse für weniger Littering und sensibilisieren mit Workshops und Pausenaktionen Schülerinnen und Schüler gezielt für die Littering-Problematik.

Unterstützung von Städten, Gemeinden und Schulen

Die IGSU unterstützt Städte, Gemeinden und Schulen auch mit vielen weiteren Anti-Littering-Massnahmen. So zum Beispiel mit dem nationalen IGSU Clean-Up-Day, der vom Bundesamt für Umwelt BAFU, dem Schweizerischen Verband für Kommunale Infrastruktur SVKI und der Stiftung Pusch unterstützt wird. Dieses Jahr findet der Clean- Up-Day am 16. und 17. September statt. Ausserdem bietet die IGSU gemeinsam mit Swiss Recycling kostenlose Unterrichtsmaterialien für Lehrpersonen zu den Themen Littering und Recycling an und vergibt die IGSU das No-Littering-Label an Städte, Gemeinden und Schulen, die sich gegen Littering engagieren, und unterstützt Institutionen bei der Umsetzung von Raumpatenschafts-Projekten.

Die IGSU-Botschafter-Teams sind im Laufe des Sommers in allen Landesteilen anzutreffen:

https://www.igsu.ch/de/botschafter/igsu-botschafter-team

Medienkontakt

Nora Steimer
IGSU-Geschäftsleiterin
043 500 19 91
076 406 13 86
medien@igsu.ch

Gerald Hutter
Strasseninspektorat Stadt St. Gallen
071 224 69 01

30.06.2022 | von Verein IGSU - IG saubere Umwelt

--- ENDE Pressemitteilung IGSU - Openair St.Gallen: So hat Littering keine Chance ---

Über Verein IGSU - IG saubere Umwelt

Die IGSU ist die im Mai 2007 gegründete Interessengemeinschaft für eine saubere Umwelt. Dahinter standen am Anfang die privatwirtschaftlich organisierten Recyclingunternehmen IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling und PRS - Verein PET-Recycling Schweiz - welche sich bereits seit 2004 gemeinsam gegen das Littering engagieren.

Eine offene Plattform im Kampf gegen das Littering ist entstanden und weitere Partner aus konsumnahen Gebieten sowie der Recyclingwirtschaft konnten gewonnen werden, um gemeinsame Massnahmen umzusetzen.


Quellen:
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