Pressemitteilung
Schweiz ratifiziert WTO-Übereinkommen über Fischereisubventionen

Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF

23.01.2023, Bern - Die Schweiz hat am 20. Januar 2023 als erstes Mitglied der Welthandelsorganisation (WTO) das Übereinkommen über Fischereisubventionen ratifiziert. Dieses verbietet schädliche Subventionen an die Hochseefischerei und leistet einen wichtigen Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Mit der raschen Ratifikation trägt die Schweiz dazu bei, dass das Übereinkommen seine positiven Wirkungen entfalten kann. Bundesrat Guy Parmelin hat die Ratifikationsurkunde der Generaldirektorin der WTO Ngozi Okonjo-Iweala am Rande des WEF in Davos überreicht.

Die Verhandlungen über Fischereisubventionen waren an der 12. Ministerkonferenz der WTO am 17. Juni 2022 beendet worden. Der Bundesrat hatte das Übereinkommen über Fischereisubventionen am 16. November 2022 für die Schweiz genehmigt. Das Übereinkommen stellt einen grossen Schritt für die nachhaltige Nutzung der Meere dar. Es verbietet Subventionen für illegale, ungemeldete oder unregulierte Hochseefischerei sowie für Fischerei in bereits überfischten Beständen und für Fischerei in nicht regulierten Hochseegebieten.

Durch den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen konnte die einen wichtigen Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen leisten. In der Agenda 2030 widmet sich das Ziel 14 dem Erhalt der Ozeane. Das darunterfallende Ziel 14.6 fordert explizit ein Verbot von gewissen Subventionsformen im Rahmen der entsprechenden WTO-Verhandlungen.

Das Übereinkommen wird in Kraft treten, sobald zwei Drittel der 164 Mitglieder ihre Ratifikationsurkunden bei der WTO hinterlegt haben.


Medienkontakt:
Kommunikation WBF
Tel. +41 58 462 20 07
info@gs-wbf.admin.ch

23.01.2023 | von Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF

--- ENDE Pressemitteilung Schweiz ratifiziert WTO-Übereinkommen über Fischereisubventionen ---


Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.


Über Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF

Im WBF geht es einerseits um Wirtschaftsangelegenheiten und Handelspolitik. Zu diesem Bereich gehört auch die Landwirtschaftspolitik. Andererseits steht der Bereiche Bildung, Forschung und Innovation im Fokus. Dazu kommen weitere Themen wie etwa das Wohnungswesen.

Das Eidgenössische Büro für Konsumentenfragen ist dem Generalsekretariat unterstellt. Die Aufgabe des Büros ist es, das allgemeine Konsumenteninteresse zu wahren und gleichzeitig den spezifischen Kollektivinteressen der Verbraucher und den Interessen der Gesamtwirtschaft gebührend Rechnung zu tragen.

Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.


Quellen:
Swiss-Press.com    HELP.ch   Schweizerische Eidgenossenschaft




Offizielle News-Partner:
News aktuell

Swiss Press


Firmenmonitor

Facebook X (früher Twitter) Instagram LinkedIn YouTube

TOP NEWS - powered by Help.ch

Bereits drei Viertel der Bevölkerung nutzen KI-Helfer wie ChatGPT & Co. Comparis.ch AG, 02.04.2026

Stop & Shop: Panta Rhei PR eröffnet niederschwelligen PR-Kiosk Panta Rhei PR, 02.04.2026

Zwei Sieger und spannende Duelle beim Auftakt zum Harley-Davidson Bagger World Cup in Austin Harley-Davidson Switzerland GmbH, 02.04.2026

NEWSTICKER - 03.04.2026
05:32 Uhr NZZ
Der Iran-Krieg droht Deutschland in eine Gaskrise zu stürzen »

05:11 Uhr 20min
Was bedeutet eigentlich das «Kar» im «Karfreitag»? »

22:32 Uhr Espace Wirtschaft
Für Standortgenauigkeit: Wer SBB Easyride nutzt, muss neu Bluetooth ständig eingeschaltet haben »

21:22 Uhr SRF
Osterverkehr am Gotthard – 13 Kilometer Stau – Gotthardstrasse ab Samstag gesperrt »

20:32 Uhr Blick.ch
Bundesamt warnt: Wenn der Fernseher einen plötzlich ausspioniert »

09:11 Uhr SNB Medienmitteilungen
2026-03-30 - Ergebnisse der Zahlungsmittelumfrage bei Privatpersonen 2025 »

8
12
23
24
29
40
6
Nächster Jackpot: CHF 22'300'000

5
8
10
33
38
2
7
Nächster Jackpot: CHF 77'000'000

Aktueller Jackpot: CHF 1'525'622