Pressemitteilung
Teilnahme der Schweiz an der Krisenmanagementübung der NATO (CMX25)

Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport

13.03.2025, Bern - Die Schweiz beteiligt sich, vertreten durch Bundesämter von VBS und EDA, an der Krisenmanagementübung der NATO (CMX25), die vom 13. bis 18. März 2025 stattfindet. Die Übung erlaubt es der Schweiz, die Kooperation zu stärken und gleichzeitig das Krisenmanagement in einem internationalen Rahmen zu üben.

Am 20. November 2024 hat der Bundesrat die Teilnahme der Schweiz an der Krisenmanagementübung der NATO beschlossen, die vom 13. bis 18. März 2025 stattfindet. Mit der Teilnahme will er die internationale Kooperation gerade auch im Bereich der gemeinsamen Krisenbewältigung stärken.

Im Zusatzbericht vom 7. September 2022 zum Sicherheitspolitischen Bericht 2021 sieht der Bundesrat die Möglichkeit vor, dass sich die Schweiz an Übungen der NATO im gesamten Spektrum beteiligt. Dies mit dem Zweck, die internationale Zusammenarbeit mit der EU und der NATO im Bereich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik auszubauen, um die eigene Verteidigungsfähigkeit zu stärken.

Wie in den Vorjahren hat die CMX25 zum Ziel, die Vernehmlassungs- und Beschlussfassungsverfahren der Allianz auf der strategischen politisch-militärischen Ebene zu testen. Dazu kommt in den Hauptstädten der Länder der Allianz, am Sitz der NATO sowie in den beiden strategischen Kommandos ziviles und militärisches Personal zum Einsatz. Wie bei früheren Ausgaben sind in die CMX25 keine Streitkräfte involviert.

Die Übung besteht darin, umfassende Lösungen für ein komplexes zivil-militärisches Szenario in einer hybriden Umgebung umzusetzen.

Die Schweiz hat bereits in früheren Jahren mehrmals an ähnlichen Übungen teilgenommen (2001, 2005, 2008 und 2010). An der diesjährigen Ausgabe beteiligen sich Bundesämter des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) sowie des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Es sind keine Truppen involviert, und die Teilnahme der Schweiz ist mit den Verpflichtungen der Neutralität vereinbar.


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13.03.2025 | von Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport

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Über Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport

Beim VBS denken viele zunächst an Armee und Militär. Das Departement lässt sich aber nicht auf Fragen der Verteidigung beschränken, sondern ist breit gefächert. Zum VBS gehören auch die Bereiche Bevölkerungsschutz und Sport sowie der Nachrichtendienst des Bundes. Dazu kommt armasuisse, das Kompetenzzentrum des Bundes für die Beschaffung komplexer Technologie.

Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS ist eines der sieben Departemente der Schweizer Landesregierung. Jeweils einer der Bundesräte steht dem Departement vor. Das zentrale Anliegen des VBS ist es, «Sicherheit und Bewegung» für die Schweiz und ihre Bevölkerung zu schaffen.

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Quellen:
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