Pressemitteilung
Neue Böschungssicherung in Hundwil Sonderau
13.01.2026, Das Departement Bau und Volkswirtschaft hat das Projekt und den Kredit für den Ersatz einer alten Böschungssicherung in der Sonderau in Hundwil genehmigt.
An der Kantonsstrasse von Hundwil nach Stein stützen ab dem Kreisel Sonderau mehrere Stützmauern die ostseitige Böschung und sichern den Strassenraum. Zwei davon stammen aus dem Jahre 1933. Sie sind aus unbewehrtem Stampfbeton und weisen klaffende Risse sowie diverse weitere Abnutzungs- und Verfallserscheinungen auf. Die Standfestigkeit der zwei Mauern kann nicht mehr gewährleistet werden.
Das kantonale Tiefbauamt hat verschiedene Sanierungsvarianten untersucht. Um den Platzbedarf für einen künftigen Rad- und Gehweg im Zweirichtungsverkehr sicherzustellen, werden beide Stützmauern abgebrochen. Anschliessend wird der Hang auf eine Tiefe von rund 4 Metern abgetragen. Dazu ist eine Rodung nötig. Die neue Böschung wird mit hochfestem Stahldrahtgeflecht gesichert und wieder bepflanzt. Sie bleibt damit rechtlich als Waldfläche. Ergänzend werden Drainagebohrungen zur Entlastung von anfallendem Kluft- und Schichtwasser angeordnet. Das Aushubmaterial soll auf die kantonseigene Deponie in Gmünden gebracht werden.
Das Departement Bau und Volkswirtschaft hat das Bauprojekt und den Kredit über 900'000 Franken genehmigt. Die Gemeinde Hundwil hat dem Vorhaben ebenfalls zugestimmt und beteiligt sich mit einem gesetzlich abgestützten Beitrag von rund 67'500 Franken.
Die Planauflage für das Bauvorhaben und die Rodung starten in diesen Tagen. Die Bauarbeiten sollen im Sommer 2026 realisiert werden. Es wird mit einer Bauzeit von rund fünf Monaten gerechnet. Der Verkehr wird mit einer Lichtsignalanlage einspurig durch die Baustelle geführt werden.
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Der 821 urkundlich ersterwähnte Ort im Appenzellerland ist der Schwänberg bei Herisau. Vor rund 600 Jahren entstand das Land Appenzell und 1597 durch die Landteilung der Kanton Appenzell Ausserrhoden. Im protestantischen Ausserrhoden blühte früh die Heimindustrie auf, die im schweizerischen Vergleich eine ausserordentliche Bevölkerungsdichte zuliess. Die 1918 einsetzende Stickereikrise versetzte den Textilkanton in wirtschaftliche, politische und kulturelle Agonie.
Die ab 1945 einsetzende Diversifikation ging einher mit einem markanten Wachstum des Pendlerverkehrs und liess anderseits dank vermehrter Zuwanderung in vielen Gemeinden neue Wohnquartiere entstehen. Ab 1960 übernahm der Kanton nach und nach öffentliche Aufgaben, die zuvor auf Gemeindeebene gelöst worden waren. Getragen von einer positiven Aufbruchstimmung gab sich der Kanton 1995 eine moderne Verfassung.
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