Pressemitteilung
Stansstad NW: Fahrzeug kollidiert mit Felsen und überschlägt sich

Kantonale Verwaltung Nidwalden

28.01.2026, Heute Morgen kam es auf der Lopperstrasse in Stansstad zu einem Verkehrsunfall mit Totalschaden. Ein Personenwagen kollidierte ausserhalb der Fahrbahn mit einem Felsen, überschlug sich und kam anschliessend wieder auf der Fahrbahn zum Stillstand. Der Fahrzeuglenker wurde dabei leicht verletzt.

Am Montag, 26. Januar 2026, um 05.30 Uhr, ereignete sich auf der Lopperstrasse in Stansstad ein Verkehrsunfall. Ein Fahrzeuglenker fuhr mit seinem Personenwagen von Stansstad in Richtung Alpnach. Kurz nach dem Bereich «Breitenbruch» musste er seine Geschwindigkeit aufgrund eines vorausfahrenden Fahrrads reduzieren. In der Folge wurden beide Fahrzeuge von einem weiteren Personenwagen überholt.

Während des Überholmanövers kam ein Fahrzeug entgegen, worauf der in Richtung Alpnach fahrende Personenwagen vom überholenden Fahrzeug abgedrängt wurde. Dieser kollidierte über die Böschung hinweg mit einem Felsen, überschlug sich und kam anschliessend wieder auf der Fahrbahn zum Stillstand.

Die genaue Unfallursache wird durch die Kantonspolizei Nidwalden abgeklärt.

Der 51-jährige Fahrzeuglenker des verunfallten Personenwagens wurde leicht verletzt und begab sich in Spitalpflege. Alle übrigen beteiligten Personen blieben unverletzt.

Am verunfallten Personenwagen entstand Totalschaden.

Die Lopperstrasse musste für die Dauer der Unfallaufnahme und der Fahrzeugbergung während rund 1½ Stunden vollständig gesperrt werden.

Im Einsatz standen neben der Kantonspolizei Nidwalden auch ein privates Abschleppunternehmen.


Medienkontakt:
Kanton Nidwalden
Staatskanzlei
+41 41 618 79 02
staatskanzlei@nw.ch

28.01.2026 | von Kantonale Verwaltung Nidwalden

--- ENDE Pressemitteilung Stansstad NW: Fahrzeug kollidiert mit Felsen und überschlägt sich ---


Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.


Über Kantonale Verwaltung Nidwalden

1291 schlossen die Talleute von Uri, Schwyz und Nidwalden ein Bündnis, das zur Bildung der Eidgenossenschaft führen sollte. Freilich waren damals noch fast keine staatlichen Strukturen vorhanden. Diese begannen sich erst zu entwickeln und erreichten gegen Ende des 14. Jahrhunderts sowohl auf regionaler wie auf kommunaler Ebene einen Stand, der bis zum Ende der Alten Eidgenossenschaft höchstens noch marginal verändert worden ist: Alle politischen Gewalten (wie Landsgemeinde, Landrat, Wochenrat, obrigkeitliche Herren, Gerichte, dörfliche Ürten und Kirchgemeinden) waren nun institutionalisiert. Schritt mit diesem Aufbau hielt die Ausbildung des Territoriums mit dem Zurückdrängen der Feudalrechte Landsfremder und der Annexion der Engelberger Alpen.

Ob- und Nidwalden bildeten jedoch nie eine politische Einheit. Nidwalden trat 1291 allein mit Uri und Schwyz in den Bund ein (Obwalden kam erst später hinzu). Verschiedene Wege ging man auch beim Aufbau der Staatsstrukturen. Einzig zur Beratung wichtiger gemeinsamer Interessen rief man im 14. und im 15. Jahrhundert bisweilen die Landleute aus beiden Talschaften zusammen. Später unterblieb auch das, soweit hatte man sich auseinandergelebt, dass man lieber mit den Urnern, Schwyzern oder Luzernern gemeinsame Sache machte als miteinander. So galt Nidwalden bei den politischen Auseinandersetzungen nach den Burgunderkriegen, die im Stanser Verkommnis 1481 ihr Ende fanden, als neutral, während Obwalden als Parteigänger angesehen wurde. Oder Nidwalden eroberte mit Uri und Schwyz allein die ennetbirgischen Vogteien Bellinzona, Riviera und Blenio im Tessin.

Das Nidwaldner Selbstverständnis war in hohem Masse religiös bestimmt. Die Stellung der Kirche war stark, das christliche Nidwalden eine Realität. Der berühmteste Nidwaldner Staatsmann Landammann Melchior Lussi vertrat gar die gesamte Innerschweiz am Konzil von Trient und war massgebend an der Erneuerungsbewegung beteiligt. Es erstaunt darum nicht, dass die Reformen der katholischen Kirche hier auf fruchtbaren Boden fielen.

Wirtschaftlich blieb Nidwalden bis ins 20. Jahrhundert ein Agrarland. Vieh und Hartkäse wurden vor allem nach Oberitalien ausgeführt. Obwohl das Land schon im Spätmittelalter die Bevölkerung nicht ernähren konnte, entstand nur im Rotzloch eine kleine Industriezone. Solddienste und später Auswanderungen ins Elsass, nach Württemberg, später auch nach Preussen, Russland und Übersee trugen zur Linderung des Bevölkerungsdruckes bei.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts waren noch über 95 Prozent der ansässigen Bevölkerung Landleute und mehr als 85 Prozent wohnten in jener Gemeinde, in der sie das Bürgerrecht besassen. Die Ideen der französischen Revolution fanden deshalb hier nur wenig Anhänger. Der überwiegende Teil besass an der Landsgemeinde und in den Ürteversammlungen Mitspracherechte, von denen man andernorts nur träumen konnte. Nidwalden lehnte in der Folge die Helvetische Verfassung ab, deren Bestimmungen ideell zwar zukunftsweisend waren, in der Realität aber für die meisten Landesbewohner einen politischen Rückschritt bedeuteten. Die Ablehnung musste Nidwalden am 9. September 1798 mit dem Niedermetzeln von über 400 Personen durch französische Truppen und der willkürlichen Zerstörung von mehreren hundert Gebäuden schwer bezahlen.

Die günstige geografische Lage des Kantons Nidwalden macht den Tourismus zu einem wichtigen Wirtschaftsträger. Der Vierwaldstättersee und die Berge ermöglichen im Sommer wie im Winter ein breites Freizeit- und Ferienangebot. Die Seegemeinden verfügen über eine Vielzahl von Wassersportmöglichkeiten und die Voralpen sind mit Bergbahnen gut erschlossen. Die Ausflugs- und Ferienziele sind bequem, schnell und individuell erreichbar. Sei es der Erlebnisberg Klewenalp, der Blumenberg Stanserhorn, der Titlisgletscher, die voralpine Region Bannalp, der mondäne Bürgenstock mit dem welthöchsten Aussenlift zur Hammetschwand oder die Sommerbobs auf Wirzweli.

Der Kanton Nidwalden offeriert eine Fülle von Naturschönheiten, Sportmöglichkeiten und Erlebnisangeboten. Mit dem Einbezug von lokalen Besonderheiten wie der Bähnli-Safari, der Glasi Hergiswil oder 'Schlafen im Stroh' werden Zeichen zur Umsetzung eines sanften Tourismus gesetzt.

Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.


Quellen:
Swiss-Press.com    HELP.ch




Offizielle News-Partner:
News aktuell

Swiss Press


Firmenmonitor

Facebook X (früher Twitter) Instagram LinkedIn YouTube

TOP NEWS - powered by Help.ch

Infomaniak erweitert seine souveräne Public Cloud um Managed Services für eine einfache Migration von Hyperscalern Infomaniak Network SA, 28.01.2026

Mehrere Hausdurchsuchungen und Vernehmungen im Rahmen von Verfahren wegen mutmasslichen Unterschriftenfälschungen Bundesamt für Polizei fedpol, 28.01.2026

Allianz setzt sich bei den Winterspielen Milano Cortina 2026 für Zusammenhalt, Sicherheit und Exzellenz ein Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG, 28.01.2026

NEWSTICKER - 28.01.2026
23:52 Uhr Espace Wirtschaft
Musk setzt auf Robotaxis: Tesla schliesst erstmals ein Jahr mit Umsatzrückgang ab »

23:02 Uhr SRF
Nach massiver IT-Störung – Arbeitslosengelder sollen bis Ende Januar ausbezahlt werden »

22:32 Uhr 20min
Tesla schliesst erstmals ein Jahr mit Umsatzrückgang ab »

21:45 Uhr Blick.ch
FDP sieht darin einen «Fehler»: Zürich debattiert über vegane Schulmahlzeiten »

17:02 Uhr NZZ
Die Schweiz bleibt aussen vor. Der Pharmahersteller Lonza will künftig im Ausland investieren »

09:31 Uhr SNB Medienmitteilungen
2026-01-26 - SNB nimmt Anpassung bei der Verzinsung von Sichtguthaben vor »

03:50 Uhr Computerworld
Fünf Sätze, die Digitalisierungsprojekte ausbremsen »

10
11
21
35
41
42
1
Nächster Jackpot: CHF 6'200'000

4
5
13
21
42
3
10
Nächster Jackpot: CHF 101'000'000

Aktueller Jackpot: CHF 1'123'813