Pressemitteilung
Bühnen Bern: Krzysztof Urbanski und das Berner Symphonieorchester verlängern Zusammenarbeit
Bildrechte: Bühnen Bern
Fotograf: Christian Kaufmann
18.02.2026, Verlängerung der Zusammenarbeit bis 2032: Chefdirigent Krzysztof Urbanski und das Berner Symphonieorchester setzen erfolgreiche Zusammenarbeit fort.
Das Berner Symphonieorchester setzt die Zusammenarbeit mit Chefdirigent Krzysztof Urbanski um weitere fünf Spielzeiten bis 2032 fort. Damit setzen der Stiftungsrat von Bühnen Bern und der Chefdirigent ein klares Zeichen für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Berner Symphonieorchesters.
Das Berner Symphonieorchester unter dem Dach von Bühnen Bern kann heute mit Freude eine Verlängerung der Zusammenarbeit seines Chefdirigenten Krzysztof Urbanski um weitere fünf Jahre verkünden. Eine entsprechende Vereinbarung konnte beidseitig beschlossen werden. Krzysztof Urbanski ist seit der Saison 2024/25 Chefdirigent des Berner Symphonieorchesters. Zudem ist er Musikdirektor und Künstlerischer Leiter der Warschauer Philharmoniker und seit 2022 Erster Gastdirigent des Orchestra della Svizzera Italiana. Als Gastdirigent trat Urbanski unter anderem mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Berliner Philharmonikern, dem London Symphony Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchestre de Paris, dem Chicago Symphony, dem New York Philharmonic, dem Los Angeles Philharmonic und dem San Francisco Symphony Orchestra auf.
Werner Luginbühl, Stiftungsratspräsident von Bühnen Bern: "Krzysztof Urbanski beherrscht als Dirigent alle musikalischen Epochen. Unverkennbar ist sein leidenschaftliches Bekenntnis zur Orchesterqualität: Er wünscht, das grosse Potenzial des Berner Symphonieorchesters voll auszuschöpfen." Auch Intendant und Konzertdirektor Florian Scholz betont die zukunftsorientierte Richtung dieser Entscheidung: "Der Weg, den das Orchester mit seinem Chef eingeschlagen hat, führte bereits während der ersten zwei Spielzeiten zu wunderbaren Ergebnissen. Gemeinsam begeben sie sich auf musikalische Höhenflüge, was uns auch diepositiven Reaktionen des Berner Publikums beweisen. Nun ist eine langjährige Kontinuität unserer bereits fruchtbaren Zusammenarbeit gewährleistet".
Unter der Leitung von Krzysztof Urbanski erweitert das Berner Symphonieorchester auch seine künstlerische und thematische Bandbreite kontinuierlich. Bekannte Werke des spätromantischen Repertoires stehen kombinierten Wieder- und Neuentdeckungen sowie spannenden Werken der klassischen Moderne und der Gegenwart gegenüber. Darüber hinaus wird das Orchester in den kommenden Spielzeiten gemeinsam mit Krzysztof Urbanski seine Tourneetätigkeit auf internationaler Ebene weiter ausbauen.
Chefdirigent Krzysztof Urbanski dankte für das Vertrauen: "Ich freue mich, meine Zusammenarbeit als Chefdirigent des Berner Symphonieorchesters verlängern zu können. Die Zusammenarbeit mit dem Orchester und dem gesamten Team von Bühnen Bern war in den vergangenen Spielzeiten ein grosses Privileg und eine ständige Quelle künstlerischer Inspiration. Ich schätze die starke und vertrauensvolle Beziehung, die sich zu unserem Publikum entwickelt hat, sehr. Diese Verlängerung bestätigt mein Engagement für die künstlerische Vision, die wir gemeinsam gestaltet haben und so auch über die nächsten Jahre weiter entwickeln können und dem Publikum ein noch vielfältigeres und breiteres Repertoire vorstellen zu dürfen."
Unter der künstlerischen Leitung von Krzysztof Urbanski wurden die Positionen "Artist in Residence" und "Composer in Residence" neu ins Leben gerufen. Neben der kontinuierlichen Zusammenarbeit mit internationalen Topsolist*innen wie Jean-Yves Thibaudet, Sol Gabetta oder Nemanja Radulovic wird Krzysztof Urbanski in Bern auch die monografischen Zyklen fortsetzen. Nach dem Beethoven- Marathon, bei dem der kanadische Ausnahmekünstler Jan Lisiecki alle fünf Klavierkonzerte von Ludwig van Beethoven an zwei aufeinanderfolgenden Abenden spielte, folgt in dieser Saison Pianistin Anna Vinnitskaya mit den kompletten Klavierkonzerten von Rachmaninow.
Das nächste Mal ist Krzysztof Urbanski beim 7. Symphoniekonzert Klang-Alchemie des Berner Symphonieorchesters zu erleben. Dafür kehrt ebenfalls die vielfach preisgekrönte spanische Geigerin María Dueñas nach Bern zurück. Unter der Leitung von Chefdirigent Urbanski interpretiert sie Karol Szymanowskis erstes Violinkonzert. Ebenfalls auf dem Programm stehen eine Interpretation des kompositorischen Werks von Mieczyslaw Weinberg, die Symphonie Nr. 3 sowie Guillaume Connessons Maslenitsa. Die beiden Konzerte mit dem Berner Symphonieorchester finden am 19. und 20. Februar jeweils um 19:30 Uhr im Casino Bern statt.
Pressekontakt:
Bühnen Bern
+41 31 329 51 05
18.02.2026 | von KonzertTheaterBern KTB--- ENDE Pressemitteilung Bühnen Bern: Krzysztof Urbanski und das Berner Symphonieorchester verlängern Zusammenarbeit ---
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber. Bildrechte: Bühnen Bern / Fotograf: Christian Kaufmann
Über KonzertTheaterBern KTB
Das Berner Symphonieorchester zählt rund 100 Musikerinnen und Musiker aus aktuell 16 verschiedenen Nationen. Nach fünf erfolgreichen Jahren unter der künstlerischen Leitung von Andrey Boreyko tritt mit Beginn der Saison 2010/11 der Schweizer Mario Venzago die Position des Chefdirigenten des BSO an. Zu seinen weiteren Vorgängern zählen unter anderem Dmitrij Kitajenko, Charles Dutoit, Fritz Brun, Luc Balmer, Paul Kletzki und Peter Maag.
Das Berner Symphonieorchester wurde 1877 gegründet und kann damit auf eine über 130jährige Tradition als Orchester der Schweizer Bundesstadt zurückblicken. In den Jahren nach seiner Gründung spielte das Orchester am Theater, gab Symphoniekonzerte, begleitete Chöre und veranstaltete Volkskonzerte auf Promenaden, in Gärten und in öffentlichen Lokalen. Bereits ab 1935 wurden regelmässig renommierte Gastdirigenten eingeladen. Dazu zählen Bruno Walter, Erich Kleiber, Wilhelm Furtwängler, Karl Böhm, Herbert von Karajan, Sir John Barbirolli, Ernest Ansermet und später Hans Knappertsbusch und Rafeal Kubelik, oder in jüngerer Zeit Armin Jordan, Eliahu Inbal, Günther Herbig, Pietari Inkinen, Ari Rasilainen, Tania Miller und Jaap van Zweden.
Namhafte Solistinnen und Solisten halfen und helfen mit, den guten Ruf des Berner Symphonieorchesters weit über die Landesgrenze hinauszutragen. Grosse Namen wie Joshua Bell, Waltraud Meier, Elisabeth Leonskaja oder Mischa Maisky sind dort ebenso vertreten wie die jungen Stars der Klassikszene Patricia Kopatschinskaja, Martin Fröst, Fazil Say oder Nikolai Tokarew.
Das BSO, heute eines der grössten Orchester der Schweiz, spielt pro Saison rund 50 Konzerte. Neben den allseits beliebten Symphoniekonzerten gehören insbesondere das Gala- und das Neujahrskonzert zu den kulturellen Höhepunkten des Jahres. Auch mit dem gratis Openair-Konzert auf dem Bundesplatz zum Saisonstart sowie mit der phantasievollen «Nacht der Musik» zum Saisonschluss begeistert das Orchester ein grosses Publikum für sich und bietet den Bernerinnen und Bernern eine musikalische Heimat.
Das BSO ist zudem das Theaterorchester des Stadttheaters Bern. In dieser Funktion war es im vergangenen Jahr auch an der Produktion des Schweizer Fernsehens La Bohème im Hochhaus beteiligt, die ein internationales Publikum begeisterte und neue Wege in der Vermittlung klassischer Musik beschritt.
Zu den weiteren Aktivitäten des Berner Symphonieorchesters zählen Gastspiele im In- und Ausland sowie Radiomitschnitte und CD-Einspielungen.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
Quellen:
Offizielle News-Partner:
| TOP NEWS - powered by Help.ch |
|
KLM beschleunigt Wandel und nominiert Marjan Rintel für zweite Amtszeit Air France-KLM, 18.02.2026 Angestellte Schweiz fordert Transparenz: CSL Behring schuldet Antworten und eine klare Standortstrategie Angestellte Schweiz, 18.02.2026 Tankstellendaten 2025 - erneut deutliche Zunahme an Schnellladestationen AVENERGY SUISSE, 18.02.2026 |
Aktueller Jackpot: CHF 1'258'061






