Pressemitteilung
Die Kunstsammlungen der Schweizerischen Post und des Kunstmuseums St.Gallen im Dialog
Bildrechte: Kunstmuseum St.Gallen
Fotograf: Stefan Rohner
01.04.2026, Mit Heimatflimmern zeigt das Kunstmuseum St.Gallen eine gemeinsame Ausstellung mit der Kunstsammlung der Schweizerischen Post. Werke aus der Museumssammlung treten dabei in einen Dialog mit Werken aus der Sammlung der Post. Mit 26 künstlerischen Positionen – vor allem aus der Schweizer Gegenwartskunst, ergänzt durch ausgewählte internationale sowie einzelne historische Werke – geht die Ausstellung einer ebenso aktuellen wie offenen Frage nach: Was kann «Heimat» heute bedeuten? Die Kooperation steht im Zusammenhang mit der hundertjährigen Fördertradition der Schweizerischen Post.
Der Ausgangspunkt für dieses gemeinsame Ausstellungsprojekt ist ein Jubiläum der Schweizerischen Post. Seit rund hundert Jahren engagiert sich das Unternehmen auf der Grundlage einer Bundesverordnung für die Förderung des Kunstschaffens in der Schweiz. Dieses Engagement nimmt die Post zum Anlass für Kooperationen mit Kunstmuseen, um Einblicke in ihre facettenreiche, bisher jedoch nur wenig öffentlich sichtbare Sammlung zu geben. Nach Stationen im Bündner Kunstmuseum in Chur und im Museo Villa dei Cedri in Bellinzona ist das Kunstmuseum St.Gallen der dritte Partner dieser Ausstellungsreihe, in der jeder Sammlungsdialog ein gesellschaftlich relevantes Thema in den Mittelpunkt rückt.
Die Ausstellung widmet sich verschiedenen Aspekten von «Heimat» jenseits nationalistischer oder identitärer Vorstellungen. Der Begriff ist seit jeher offen und vieldeutig. Als Projektionsfläche und Resonanzraum wird «Heimat» immer wieder neu mit persönlichen Erfahrungen, gemeinsamen Bildern und politischen Zuschreibungen verbunden. In einer global vernetzten Welt, die von technologischem Wandel, Migration und Klimawandel geprägt ist, gerät «Heimat» zunehmend in Bewegung, ohne an Bedeutung zu verlieren. Im Dialog der Werke wird diese flimmernde Vielschichtigkeit von «Heimat» zwischen historischen Prägungen, aktuellen Herausforderungen und zukünftigen Perspektiven sichtbar.
Mit Werken von David Bürkler, Ishita Chakraborty, Julian Charrière, Martha Cunz, Fragmentin, Gabriela Gerber & Lukas Bardill, Sylvie und Chérif Defraoui, Giovanni Giacometti, Ferdinand Hodler, Nadira Husain, Mona Hatoum, Monica Ursina Jaeger, Ernst Ludwig Kirchner, Isabelle Krieg, Douglas Mandry, Aramis Navarro, Taiyo Onorato & Nico Krebs, Cyril Porchet, Rico Scagliola & Michael Meier, Jean-Vincent Simonet, Studer/van den Berg, Mina Squalli-Houssaïni, U5, Ester Vonplon, Daniel Zimmermann.
Medienorientierung:
Donnerstag, 25. Juni 2026, 11 Uhr, Kunstmuseum St.Gallen
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Nadine Sakotic
Leitung Kommunikation Kunstmuseum St.Gallen
T +41 71 242 06 84
Medienstelle Schweizerische Post
Jacqueline Bühlmann
T +41 58 341 00 00
presse@post.ch
--- ENDE Pressemitteilung Die Kunstsammlungen der Schweizerischen Post und des Kunstmuseums St.Gallen im Dialog ---
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber. Bildrechte: Kunstmuseum St.Gallen / Fotograf: Stefan Rohner
Über Kunstmuseum St. Gallen
Das Kunstmuseum St.Gallen geniesst mit seinen attraktiven Wechselausstellungen zeitgenössischer und moderner Kunst internationale Ausstrahlung.
Als Schatzkammer der Ostschweiz beherbergt das Museum eine reiche Sammlung von Gemälden und Skulpturen vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart, die in einer Dauerausstellung gezeigt wird. Das 1877 von Johann Christoph Kunkler im neoklassizistischen Stil errichtete Gebäude lädt ein zum Flanieren durch die Kunst aus Vergangenheit und Gegenwart.
Alt und Neu im Dialog ermöglichen ein abwechslungsreiches Kulturerlebnis, bei dem internationale Wechselausstellungen zu erleben sind oder Meisterwerke der Vergangenheit auf herausragende Vertreter zeitgenössischer Kunst treffen!
Dank einer umfassenden Kunstvermittlung ist das Kunstmuseum St.Gallen ein attraktiver Ort der Begegnung mit Kunst von Gestern und Heute! Die Kunstzone in der Lokremise, die zweite «Spielstätte» des Kunstmuseums, dient als Kulturlabor für zeitgenössische Kunst.
Die unmittelbare Nachbarschaft zu Kinok und Tanz/Theater eröffnet faszinierende inhaltliche Synergien, der rohe Charakter des Innenraumes ermöglicht prozessorientierte Ausstellungen sowie «Artist-in-Residence»-Projekte.
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