Pressemitteilung
WOV wird gezielt unterstützt - Signalisationen werden erweitert
30.04.2026, Die Baudirektion verstärkt die Verkehrslenkung rund um die West-Ost-Verbindung (WOV) im Raum Schattdorf. Ziel ist es, den Transitverkehr konsequent um die Siedlungsgebiete herumzuführen und die Wirkung der WOV weiter zu verbessern.
Beim Knoten Schächen sind in den letzten Tagen die bestehenden Markierungen definitiv angebracht und punktuell optimiert worden. Ergänzend werden elektronische Anzeigetafeln bei der Schächenbrücke sowie im Rynächt installiert. Zusätzliche Signalisationstafeln sind bereits in Auftrag gegeben worden. Parallel dazu werden auf der Gotthardstrasse zwischen dem Knoten Schächen und dem Kollegi die Fussgängerstreifen erneuert.
Die entsprechenden Unterhaltsmarkierungen erfolgen in der Nacht vom 27. auf den 28. April 2026 zwischen dem Kreisel Schächen und dem Kreisel Poli sowie punktuell in Altdorf (Einfahrt Kirchplatz und Seedorferstrasse). Die Arbeiten dauern jeweils von 19.00 bis 05.00 Uhr. Der Verkehr wird durch einen Verkehrsdienst geregelt. Voraussetzung ist trockene Witterung.
Die zusätzlichen Massnahmen gehen auch auf Rückmeldungen aus der Bevölkerung zurück. Beim Austausch in Schattdorf wurde mehrfach angeregt, die Signalisation zu präzisieren und zu erweitern. Dieses Anliegen wird nun schrittweise umgesetzt. Bereits abgeschlossen werden konnten zudem die übergeordneten Signalisationen auf den Nationalstrassen und den Knoten, die ans Kantonsstrassennetz anschliessen.
Medienkontakt:
Angel Sanchez, Leiter Kommunikation Baudirektion Uri
Telefon +41 41 875 2691,
E-Mail angel.sanchez@ur.ch
--- ENDE Pressemitteilung WOV wird gezielt unterstützt - Signalisationen werden erweitert ---
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Über Kantonale Verwaltung Uri
Das Tal Uri wurde 853 von Ludwig dem Deutschen der von ihm gestifteten Fraumünsterabtei zu Zürich geschenkt. Dadurch gelangte Uri unter die Gewalt der Reichsvogtei von Zürich. Nach dem Aussterben der Zähringer, welche dieselbe besessen hatten (1218), verlieh Friedrich II. die hoheitlichen Rechte über Uri den Habsburgern; aber schon 1231 erwirkten sich die Urner von seinem Sohn König Heinrich VII. die Reichsunmittelbarkeit, welche ihnen 1274 auch von Rudolf von Habsburg bestätigt wurde.
Uri fasziniert durch seine Vielseitigkeit - von den milden Ufern des Urnersees über schmucke Dörfer bis hinauf zu den majestätischen Bergspitzen ist es hier meist nicht mehr als ein Katzensprung.
Ebenso vielfältig wie die Landschaft ist das Urner Freizeit- und Ferienangebot. Rund um den Urnersee liegt ein wahres Paradies an Sport- und Wandermöglichkeiten. Oder lassen Sie sich von der imposanten Berglandschaft verzaubern.
In Uri finden Sie alles, was Sie sich für erlebnisreiche Ferientage wünschen: Berge und Seen, Sport und Spass, gemütliche Hotels und heimelige Gasthöfe, Ruhe und Erholung - und vor allem aufgestellte Leute, die Sie gerne verwöhnen, damit Sie sich in den Urner Ferienorten so richtig wohl fühlen.
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