Pressemitteilung
Mauro Lustrinelli für die Arosa Humorschaufel nominiert

Arosa Tourismus
Bildrechte: Stefan Bohrer / Arosa Tourismus

21.05.2026, Mauro Lustrinelli hat den FC Thun nicht einfach zum Schweizer Meister gemacht. Er hat aus einer Aufsteiger-Mannschaft ein Löwenrudel geformt. Mit Bildern, Botschaften, italienischem Charme – und einer gehörigen Portion Schlitzohrigkeit.

Lustrinelli gehört zu den seltenen Trainern, die gleichzeitig inspirieren, provozieren und unterhalten können. Während andere Trainer Taktiktafeln zücken, schleppte er vor Spielen ein riesiges Löwenbild in die Kabine. Seine Spieler wussten sofort, was gemeint war: «Wir sind vielleicht nicht die Grössten. Aber wir wollen die Könige der Liga sein.»

Diese Mischung aus Selbstironie, Mut und Überzeugung zieht sich durch seine ganze Karriere. Legendär wurde seine Vertragsverlängerung 2024: Noch in der Challenge League liess sich Lustrinelli eine Meisterprämie für einen Super-League-Titel in den Vertrag schreiben. Ein Detail, über das damals vermutlich viele schmunzelten – und das heute fast wie eine perfekte Punchline wirkt.

Wer Mauro Lustrinelli erlebt, merkt schnell: Dieser Mann denkt anders. Er spricht über Fussball wie andere über Kino oder Musik. Mal philosophiert er über Löwen, Mentalität und Energie, mal erklärt er, weshalb ein kleiner «Schlitzohr-Moment» manchmal matchentscheidend sein kann. Selbst seine Wutausbrüche an der Seitenlinie seien teilweise bewusst inszeniert, sagte er kürzlich lachend: «Welche Botschaft gebe ich, wenn plötzlich meine Jacke nicht mehr da ist?»

Und natürlich passt auch seine berühmte «frecher Siech»-Mentalität perfekt nach Arosa. Schon als Spieler sorgte Lustrinelli für unvergessene Szenen – etwa mit dem legendären Jasskarten-Jubel im Anspielkreis. Heute begeistert er als Trainer mit pointierten Aussagen, überraschenden Ideen und einer Energie, die ansteckend wirkt.

Mauro Lustrinelli zeigt: Humor im Spitzensport entsteht nicht nur durch Sprüche. Sondern durch Persönlichkeit, Mut und die Fähigkeit, Menschen zu begeistern. Genau dafür steht die Arosa Humorschaufel.

Seit 2009 fester Bestandteil des Festivals
Die Arosa Humorschaufel zeichnet seit dem Jahr 2009 Personen aus, die sich im Verlauf des Kalenderjahres durch ihren feinen Sinn für Humor bemerkbar gemacht haben. Geehrt werden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft oder Sport. In den letzten Jahren wurden zum Beispiel Unternehmer Sami Sawiris, Bundesrat Guy Parmelin, Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer oder die Ex-Bundesrätinnen Doris Leuthard und Eveline Widmer-Schlumpf geehrt.

Das Arosa Humorfestival wird diesen Winter vom 3. bis 13. Dezember 2026 bereits zum 35. Mal ausgetragen. «Was ursprünglich als bescheidener Anlass zur Belebung der Vorsaison ins Leben gerufen wurde, hat sich bis heute zu einem prestigeträchtigen Event für die gesamte Region entwickelt, das jährlich etwa 20'000 Menschen ins ikonische Festivalzelt neben der Tschuggenhütte zieht und über 15'000 Übernachtungen generiert», freut sich Tourismusdirektor Roland Schuler.


Medienkontakt:
Marc Gooch
Leiter Marketing und Kommunikation
Mitglied des Kaders
T +41 81 378 70 25
marc.gooch@arosa.swiss

21.05.2026 | von Arosa Tourismus

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Über Arosa Tourismus

Arosa liegt auf 1800 Meter über Meer an wunderschöner Talendlage. Der Ferienklassiker ist seit weit mehr als 100 Jahren ein bekannter und beliebter alpiner Klimakurort in Graubünden.

Im Sommer und Herbst nutzen alle Übernachtungsgäste das vielfältige Freizeitangebot rund um unsere Berge, mit der gratis Arosa Card, kostenlos.

Anreise mit dem Zug: ein Erlebnis

"Vom Strassenbähnli zur Gebirgsbahn"

Gemächlich wie eine Strassenbahn zuckelt die Arosa-Bahn durch Chur, vorbei an Stadtmauer, Malteserturm und Obertor, dem Wahrzeichen der Bündner Hauptstadt. Doch schon bald ist's vorbei mit dem Stadtbummel auf Schienen. An der Stadtgrenze wandelt sich die Arosa-Bahn nämlich zur Gebirgsbahn und windet sich durchs wilde Schanfigger Tal hinauf zum bekannten Ferienort Arosa. Auf der nur 26 km langen Strecke klettert der Zug über tausend Meter hoch.

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Quellen:
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