Das über 120 Jahre alte Haus am Vierwaldstättersee versteht sich nicht als klassisches Luxusresort, sondern als exklusiver Rückzugsort mit privatem Gästehaus Charakter. Mit 49 Suiten, grosszügiger Architektur und einem Höchstmass an Individualität bietet das Hotel seinen Gästen Raum, Ruhe und Privatsphäre. Der Anspruch ist bewusst zurückhaltend: leiser Luxus, der nicht inszeniert wird.
Ein zentraler Bestandteil der Weiterentwicklung ist die Kulinarik. Unter dem Leitgedanken „Der Gast wünscht, der Koch kreiert“ setzt das Haus auf ein flexibles, persönliches Konzept. Saisonale und möglichst regionale Produkte bilden die Grundlage, die Umsetzung entsteht im Dialog mit dem Gast. Vorlieben, Gewohnheiten und individuelle Wünsche fliessen direkt in die Gerichte ein.
„Wir möchten unsere Gäste inspirieren und gleichzeitig sehr genau auf ihre individuellen Wünsche eingehen“, sagt Mathias Rohner, General Manager des Park Hotel Vitznau. „Unser Anspruch ist es, zuzuhören, zu verstehen und daraus etwas zu schaffen, das wirklich zum Gast passt.“
Das kulinarische Konzept folgt keinem starren Ablauf. Der All-Day-Dining-Ansatz ermöglicht es Gästen, flexibel dort zu essen, wo es für sie am besten passt. Auf der Terrasse, am See, in der Suite oder in den Restaurantbereichen. Die Karte von Küchenchef Philipp Keliny ist bewusst reduziert und wird saisonal immer wieder neu interpretiert. Keliny bringt Erfahrung aus renommierten Spitzenküchen wie dem Widder Restaurant in Zürich und der Vila Joya in Portugal mit. Im Park Hotel Vitznau steht er für eine Küche, die Präzision, Leichtigkeit und ein feines Gespür für Aromen verbindet.
Die gastronomischen Angebote bleiben bewusst exklusiv. Die Anzahl der Tische ist limitiert, um Hausgästen jederzeit Verfügbarkeit und persönliche Betreuung zu garantieren. Externe Gäste sind nach vorheriger Tischreservation willkommen.
Mit dem Konzept des Privaten Gästehauses stärkt das Park Hotel Vitznau seinen Anspruch, ein Haus mit besonderer Nähe und Atmosphäre zu sein. Ein Ort, der sich weniger über Sichtbarkeit definiert, sondern über Ruhe, Haltung und die Qualität des Moments.
Über Pühringer Foundation Group
Die Pühringer Foundation Group betreibt drei Hotels als Plattformen für ihre Förderprojekte: das Campus Hotel Hertenstein und das Park Hotel Vitznau in der Schweiz sowie das Palais Coburg in Wien. Das Palais wurde 1997 von der Pühringer Stiftung erworben und zwischen 2000 und 2003 zu einem Luxushotel mit zwei Gourmetrestaurants umgestaltet. Aktuell befindet sich das Palais Coburg erneut in einer umfassenden Renovierung. Der Hotelbetrieb ist vorübergehend geschlossen – die Wiedereröffnung ist für Sommer 2026 geplant. Geführt werden die Häuser von der Hospitality Visions Lake Lucerne AG unter der Leitung von CEO Urs Langenegger. Seit über 25 Jahren engagiert sich die Pühringer Foundation Group mit ihren Stiftungen in der Förderung von Forschung, Aus- und Weiterbildung – mit Fokus auf die Kernbereiche Health & Wealth, Entrepreneurship und Big Data. Weitere Informationen unter: https://www.pf-group.org/
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