12.09.2026, Daniel Stein übernimmt im Frühsommer 2027 die Leitung der Kantonspolizei Graubünden. Mit seiner Wahl durch die Bündner Regierung tritt Daniel Stein die
Nachfolge von Walter Schlegel an, der nach 15 Jahren als Kommandant der Kantonspolizei in Pension geht.
Der 54-jährige Daniel Stein hat die Polizeischule in Zürich absolviert und hat an der Universität Zürich einen Master of Law erlangt. Er verfügt über den eidgenössischen Fachausweis für Treuhänder, über einen internationalen Executive MBA der Universität Salzburg sowie über Weiterbildungen in Führung und Management. Daniel Stein lebt mit seiner Familie derzeit in Zürich und wird im nächsten Jahr nach Graubünden ziehen.
Von 2009 bis anfangs 2017 war Daniel Stein Kommandant der Stadtpolizei Uster und anschliessend bis Ende 2019 Stadtschreiber und Verwaltungschef der Stadt Uster. Seit dem 1. Januar 2020 ist er bei der Stadtpolizei Zürich tätig, derzeit als Chef der Einsatzabteilung und 1. Stellvertreter des Kommandanten. In der Schweizer Armee bekleidete Daniel Stein den Rang eines Oberstleutnants.
Die Regierung freut sich, nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren mit Daniel Stein eine ausgewiesene Fachperson mit hoher Sozialkompetenz für die Führung der Kantonspolizei (Kapo) Graubünden gefunden zu haben. Dem Polizeikommandanten der Kapo Graubünden obliegt die Verantwortung für über 500 Mitarbeitende. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, dass unsere Bevölkerung auch in Zukunft in einem sicheren Kanton leben und arbeiten kann und die zahlreichen Feriengäste und Kongressteilnehmenden sich hier geborgen fühlen. Die Kapo Graubünden sorgt für Ruhe und Ordnung, verfolgt Straftaten, hilft in der Not und berät. Im flächengrössten Kanton der Schweiz ist die Kantonspolizei jederzeit bereit für Hilfestellungen, Rettungsaktionen, Ermittlungen, Kriminalitätsbekämpfung und Präventionsmassnahmen.
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Das Gebiet des heutigen Kantons Graubünden wurde ursprünglich von den Rätiern bewohnt und 15 v. Chr. von den Römern unterworfen. Der Septimerpass zwischen Oberhalbstein und Bergell war zu dieser Zeit eine der wichtigsten europäischen Nord-Süd-Verbindungen. Im Zuge der Christianisierung wurde in Chur das älteste Bistum nördlich der Alpen errichtet. Ab 536 gehörte das nachmalige Graubünden zum Fränkischen Reich, später zum Heiligen Römischen Reich (bis 1648; Rhäzüns und Tarasp bis 1803).
Täler nördlich und südlich der Alpen. Flüsse, die in alle Himmelsrichtungen fliessen. Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch in einem Kanton.
Hier ist alles anders. Selbst die Farbenlehre: Rot wie die Wagen der Rhätischen Bahn. Gelb wie die Postautos. Blau wie die 615 Seen und der Himmel über den 150 Tälern. Grün wie Wälder und Weiden. Goldbraun wie die Lärchen im Herbst. Grau wie Burgen und Felsen. Weiss wie Schnee und Eis. Setzen Sie auf Rot: Die Rhätische Bahn bringt Sie nach Klosters, Davos, Arosa, St. Moritz, in die Surselva, ins Engadin, ins Valposchiavo. Setzen Sie auf Gelb: Postautos fahren Sie nach Savognin und ins Val Müstair, auf die Lenzerheide, ins Val Mesolcina und ins Val Bregaglia. Setzen Sie auf Grau: Klettern Sie Wände hoch. Setzen Sie auf Weiss: Stürmen Sie Gipfel, queren Sie Gletscher. Oder setzen Sie sich einfach ins Grüne und geniessen Blau.
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