08.10.2026, Ende September wurde ein externer Softwarelieferant der Pensionskasse des Bundes Publica Opfer eines Cyberangriffs. Derzeit
sind die relevanten Bundesstellen gemeinsam mit der Firma daran abzuklären, welche Daten betroffen sind. Die Bundesanwaltschaft
hat Ermittlungen aufgenommen.
Ein externer Softwarelieferant der Pensionskasse des Bundes Publica stellte Ende September einen Cyberangriff fest. Das Unternehmen hat unmittelbar Strafanzeige erstattet, die relevanten Stellen des Bundes, die Pensionskasse des Bundes Publica sowie weitere Kunden informiert. Die Bundesanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen. Keine anderen Bundesstellen pflegen Geschäftsbeziehungen mit dem Unternehmen.
Aktuell prüft das Unternehmen gemeinsam mit verschiedenen Stellen des Bundes, in welchem Umfang Daten von Publica betroffen sind. Publica informierte die versicherten Personen über den Datenabfluss sowie die daraus resultierenden Konsequenzen und die getroffenen Massnahmen.
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Bildrechte: Pensionskasse des Bundes PUBLICA
Die Pensionskasse des Bundes PUBLICA ist eine selbständige öffentlich-rechtliche Vorsorgeeinrichtung. Sie ist als Sammeleinrichtung mit aktuell 18 Vorsorgewerken organisiert. PUBLICA betreut mehr als 66‘000 versicherte Personen und rund 42‘000 Rentenbeziehende der Bundesverwaltung, des ETH-Bereichs sowie weiterer dezentraler Verwaltungseinheiten und von rund 70 Organisationen, die dem Bund nahestehen oder öffentliche Aufgaben des Bundes, eines Kantons oder einer Gemeinde erfüllen.
Mit einer Bilanzsumme von 44,0 Mia. Schweizer Franken per 31. Dezember 2021 gehört sie zu den grössten Pensionskassen der Schweiz. PUBLICA ist nicht gewinnorientiert und bewirtschaftet ihr Vermögen ausschliesslich im Interesse der Versicherten und Rentenbeziehenden. Oberstes Führungsorgan ist die Kassenkommission PUBLICA.
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