Pressemitteilung
Maurice Dziwak gewinnt Promi Big Brother 2026 – auch die Schweiz war mittendrin

20.10.2026 | 09:46 Uhr | swiss-press.com / HELP Media AG

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20.10.2026, Zürich – Der «Löwe» hat sich durchgesetzt: Maurice Dziwak gewinnt die 14. Staffel von «Promi Big Brother» und sichert sich 100'000 Euro Preisgeld. Im grossen Finale am Montagabend, 19. Oktober 2026, setzte sich der Reality-TV-Star gegen Boxlegende Axel Schulz durch. Auch die Schweiz war in der diesjährigen Staffel vertreten – mit der Zürcherin Francesca Morgese, Schauspielerin Anouschka Renzi und einem kleinen Geografie-Patzer, der für ein Schmunzeln sorgte. SAT.1 und Joyn boten zwei Wochen lang Unterhaltung, Emotionen und überraschende Wendungen.

Maurice Dziwak: Der Löwe holt sich den Sieg

Er bezeichnet sich gerne selbst als «Löwe» – und am Ende durfte Maurice Dziwak tatsächlich als Sieger das Haus verlassen.

Der 28-jährige Reality-TV-Star aus Oberhausen war dem Publikum bereits aus verschiedenen Fernsehformaten bekannt. Bei «Promi Big Brother» zeigte er neben seinem Temperament auch emotionale Seiten.

Im entscheidenden Finale setzte er sich gegen den ehemaligen Profiboxer Axel Schulz durch. Dieser bewies während der Staffel ebenfalls Ausdauer, erreichte den zweiten Platz und gratulierte seinem Konkurrenten fair zum Sieg.

Für Maurice Dziwak bedeutet der Erfolg nicht nur ein Preisgeld von 100'000 Euro, sondern auch einen weiteren Höhepunkt seiner Reality-TV-Karriere.

Francesca Morgese: Die Schweizerin erreicht den fünften Platz

Besonders gespannt verfolgten Schweizer Zuschauerinnen und Zuschauer die Teilnahme von Francesca Morgese.

Die 28-jährige Zürcherin, bekannt aus der Schweizer Ausgabe von «Der Bachelor» und weiteren Reality-TV-Formaten, schaffte es bis zum grossen Finalabend.

Dort musste sie als erste der fünf verbliebenen Bewohnerinnen und Bewohner das Haus verlassen. Am Ende belegte sie den fünften Platz.

Nach ihrem Auszug zeigte sich Francesca zufrieden mit ihrer Teilnahme und stolz auf das Erreichte.

Nadja Benaissa: No-Angels-Sängerin überzeugt mit Persönlichkeit

Mit Nadja Benaissa zog eine der bekanntesten deutschen Popsängerinnen ins «Promi Big Brother»-Haus.

Die 44-Jährige wurde Anfang der 2000er-Jahre als Mitglied der erfolgreichen Girlgroup No Angels berühmt. Die Band entstand aus der Castingshow «Popstars» und feierte mit Hits wie «Daylight in Your Eyes» grosse Erfolge.

Mehr als 25 Jahre später zeigte sich Nadja Benaissa bei «Promi Big Brother» von einer persönlichen Seite. Neben ihrer langjährigen Erfahrung im Musikgeschäft brachte sie Offenheit und Lebenserfahrung in die Gemeinschaft ein.

Im Finale erreichte die Sängerin den vierten Platz. Nach ihrem Ausscheiden blickte sie mit einem Lächeln auf ihre Zeit im Haus zurück.

Für Fans der No Angels war ihre Teilnahme eine weitere Gelegenheit, die Sängerin abseits der Konzertbühne kennenzulernen.

Anouschka Renzi: Schweizer Wurzeln und Basel als Hauptstadt

Auch Schauspielerin Anouschka Renzi brachte einen Schweizer Bezug ins Haus. Die Tochter der bekannten Schauspielerin Eva Renzi wurde vom Schweizer Filmstar Paul Hubschmid adoptiert und besitzt damit eine besondere Verbindung zur Schweizer Filmgeschichte.

Für einen amüsanten Moment sorgte eine Wissensfrage zur Schweizer Hauptstadt. Renzi antwortete zunächst mit «Basel» – statt mit «Bern».

Ausgerechnet bei einer Frage zur Schweiz geriet die Schauspielerin mit Schweizer Familiengeschichte kurz ins Stolpern.

Allerdings: Basel ist zweifellos eine bedeutende Schweizer Stadt. Nur eben nicht die Bundesstadt.

Solche spontanen Momente gehören zum Charme von Reality-TV. Schliesslich kann vor laufenden Kameras selbst eine vermeintlich einfache Frage überraschend schwierig werden.

Gedeon Burkhard: «Kommissar Rex» war ebenfalls dabei

Mit Gedeon Burkhard nahm ein weiterer bekannter Schauspieler an der Staffel teil. Vielen Fernsehzuschauern ist er vor allem durch seine Rolle als Kriminalinspektor Alexander Brandtner in der beliebten Serie «Kommissar Rex» in Erinnerung geblieben.

Die Kultserie erfreut sich auch in der Schweiz weiterhin einer treuen Fangemeinde. DVD-Ausgaben sind unter anderem bei Schweizer Händlern wie Ex Libris und Orell Füssli erhältlich.

Für Burkhard endete «Promi Big Brother» im Halbfinale. Seine Teilnahme sorgte dennoch für einen Hauch Fernsehnnostalgie.

Marlene Lufen und Jochen Schropp: Ein eingespieltes Moderationsduo

Zum Erfolg des Formats trugen auch 2026 die beiden Moderatoren Marlene Lufen und Jochen Schropp bei.

Mit ihrer vertrauten Zusammenarbeit, spontanen Reaktionen und einer gelungenen Mischung aus Humor und Einfühlungsvermögen begleiteten sie die Bewohner und das Publikum durch die täglichen Livesendungen.

Gerade eine Realityshow mit unvorhersehbaren Entwicklungen stellt besondere Anforderungen an die Moderation. Lufen und Schropp verstanden es, ernste Momente ebenso aufzugreifen wie unterhaltsame Situationen.

Das eingespielte Duo gehört längst zu den festen Bestandteilen von «Promi Big Brother».

Jochen Bendel: Mit seiner «WG» durch die Late Night Show

Wer nach der Hauptsendung noch mehr erfahren wollte, konnte bei «Promi Big Brother – Die Late Night Show» weiterschauen.

Jochen Bendel übernahm 2026 die Moderation allein. Neu wurde die Sendung direkt aus dem grossen Studio vor Live-Publikum ausgestrahlt.

Besonders sympathisch: Bendel bezeichnete das anwesende Publikum immer wieder liebevoll als «seine WG». Damit vermittelte er eine persönliche, beinahe familiäre Atmosphäre und bezog die Zuschauer im Studio aktiv ins Geschehen ein.

Mit seiner langjährigen Erfahrung im Reality-TV, pointierten Kommentaren und Gesprächen mit Gästen sowie ausgeschiedenen Bewohnern sorgte Bendel für einen unterhaltsamen Abschluss der Fernsehabende.

Die Late-Night-Show bot zusätzliche Einblicke und Gelegenheit, die Ereignisse des Tages nochmals aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

SAT.1 und Joyn: Unterhaltung im Fernsehen und im Stream

Die diesjährige Staffel zeigte erneut, wie gut sich klassisches Fernsehen und Streaming ergänzen können.

SAT.1 brachte die täglichen Livesendungen auf den Bildschirm, während die Streamingplattform Joyn zusätzliche Möglichkeiten bot, das Geschehen zu verfolgen.

Besonders engagierte Fans konnten die prominenten Bewohner über den 24-Stunden-Livestream nahezu durchgehend beobachten.

Auch in der Schweiz ist SAT.1 mit einem eigenen Programmangebot präsent. SAT.1 Schweiz hat seinen Standort in Zürich und ergänzt das deutschsprachige Fernsehprogramm durch Schweizer Programmfenster und regionale Werbeangebote. Die Wortmarke «joyn» wurde unter der Schweizer Markennummer 731414 eingetragen. Weitere Informationen finden sich im Schweizer Markenverzeichnis auf Markenmeldungen.ch.

Ein Sieger, viele Geschichten und ein kleiner Schweizer Patzer

Mit Maurice Dziwak hat «Promi Big Brother» 2026 seinen Sieger gefunden. Der selbst ernannte Löwe darf sich über 100'000 Euro und die Aufmerksamkeit des Fernsehpublikums freuen.

Doch auch die anderen Bewohner haben ihre Spuren hinterlassen. Die Schweizerin Francesca Morgese erreichte den Finalabend, No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa überzeugte mit ihrer Persönlichkeit, Anouschka Renzi sorgte für Unterhaltung und Gedeon Burkhard erinnerte an frühere Fernseherfolge.

Gemeinsam mit den Moderatoren Marlene Lufen, Jochen Schropp und Jochen Bendel sowie der Ausstrahlung auf SAT.1 und Joyn entstand eine abwechslungsreiche 14. Staffel.

Und eines hat Big Brother auch 2026 gezeigt: Man muss nicht unbedingt gewinnen, um in Erinnerung zu bleiben. Manchmal genügt dafür schon die Antwort «Basel» auf die Frage nach der Schweizer Hauptstadt.

Alle 14 Teilnehmer von Promi Big Brother 2026

Maurice Dziwak, Axel Schulz, Gia Georgina, Nadja Benaissa, Francesca Morgese, Anouschka Renzi, Gedeon Burkhard, Christian Lell, Kim Virginia, Nikola Grey, Tessa Bergmeier, Godfrey Egbon, Nina Bridney und René «Redo» Dost.

20.10.2026 | 09:46 Uhr | von swiss-press.com / HELP Media AG

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