06.11.2026, Roger Catregn wird seine Stelle als Finanzverwalter im Sommer 2027 aufgeben. Die Stelle wird öffentlich ausgeschrieben.
Roger Catregn ist seit dem 1. November 2021 Leiter der kantonalen Finanzverwaltung. Er wird das Finanzdepartement Ende Sommer 2027 nach knapp sechs Jahren verlassen und ins Ausland ziehen, um persönliche Projekte zu verfolgen.
Während seiner Zeit als Finanzverwalter war Roger Catregn mit grossem Engagement an diversen strategischen Projekten beteiligt und führte das operative Geschäft der Finanzverwaltung umsichtig und mit viel Sachverstand. Eines der bedeutsamsten Projekte war die Umwandlung des Kantonsspitals Obwalden in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft sowie die Gründung der neuen Spital Obwalden Immobilien AG, an denen Roger Catregn massgeblich beteiligt war. Daneben verantwortete er auch eine Revision des kantonalen Finanzausgleichs, eine Revision des Kantonalbankengesetzes sowie die jährlichen Budgets und Staatsrechnungen. Ebenfalls vertrat Roger Catregn den Kanton Obwalden in zahlreichen Gremien und Fachgruppen sowohl auf regionaler als auch auf nationaler Ebene.
Das Finanzdepartement bedankt sich bei Roger Catregn herzlich für seinen wertvollen und sehr engagierten Einsatz zugunsten des Kantons Obwalden und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute. Die Stelle der Finanzverwalterin/des Finanzverwalters wird zeitnah öffentlich ausgeschrieben.
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Obwalden wurde vorerst von Kelten und Römern besiedelt, bis sich ab 700 nach Christus Alemannen zwischen Brünig und Vierwaldstättersee niederliessen. 1291 beteiligte sich Obwalden zusammen mit Nidwalden an einem Landfriedensbündnis mit den Nachbarorten Uri und Schwyz (Gründung der Eidgenossenschaft). Im 14. Jahrhundert begründete Obwalden eine eigene Landesherrschaft. 1403 beteiligte sich Obwalden auf der Suche nach Absatzmärkten für Vieh und Käse an der 'ennetbirgischen Politik' Uris und half an der Eroberung der Leventina mit.
Rund hundert Jahre später wurde der Solddienst für fremde Kriegsherren wirtschaftlich bedeutend. Auf diese Weise wohlhabend gewordene ehemalige Söldner bestimmten als Inhaber der höheren Ämter während Jahrhunderten die politischen Geschicke des Landes. Mit der Helvetik (1798 - 1803) verlor Obwalden zwar vorübergehend seine Eigenständigkeit, die Bevölkerung erlangte aber erstmals politische Grundrechte. 1815 schlossen sich Kloster und Talgemeinde Engelberg Obwalden an. 1832 schlossen sich in Sarnen die konservativen Orte zum 'Sarnerbund' zusammen.
Mit dem 1857 begonnenen Bau der Brünigstrasse und der Eröffnung der Brünigbahn (1888) sowie der Pilatusbahn (1889) wird Obwalden eine touristische Destination. Engelberg war schon im 18. Jahrhundert ein Reiseziel. Im frühen 20. Jahrhundert betrieb Obwalden eine fortschrittliche Energiewirtschaft. Verfassungskämpfe im Innern bestimmten die Politik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Nach 1950 erfolgte die Ansiedlung von neuen, inzwischen weltweit exportierenden Industrien.
Umgeben von einer faszinierenden Bergwelt und dem wunderschönen Sarnersee ist Sarnen ein ideales Ferienziel. Entdecken Sie die abwechslungsreiche Landschaft bei einer gemütlichen Schifffahrt, einer atemberaubenden Biketour oder einer vielseitigen Wanderung. Durch die einzigartige Lage sind nicht nur Sarnen sondern auch sämtliche Ausflugsziele der Zentralschweiz in kurzer Zeit erreichbar. Langweilen werden Sie sich in Sarnen gewiss nicht!
In Sarnen finden Sie eine breite Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten. Einfache Gasthöfe und Pensionen, komfortable Hotels, Privatzimmer und Ferienwohnungen mit Blick auf See und Berge oder der Campingplatz direkt am See, laden Sie ein, länger in Sarnen zu verweilen. Auch für Seminare, Gruppenausflüge oder Schulreisen bietet Sarnen die ideale Infrastruktur und das passende Rahmenprogramm! Überzeugen Sie sich selbst - Sarnen kann sich 'seen' lassen!
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