29.05.2020, Bisher wurde der Betrieb durch die sich ergänzenden Ministerialerlasse von 2003, 2013 und 2015 geregelt.
Im neuen Ministerialerlass vom 21. Mai 2020 werden nun alle Regelungen in einem Dokument
zusammengeführt. Dies dient der besseren Übersichtlichkeit.
Am 21. Mai 2020 trat der neue Ministerialerlass, der den Betrieb des Flughafens Basel-Mulhouse regelt,
in Kraft.
Bisher wurde der Betrieb durch die sich ergänzenden Ministerialerlasse von 2003, 2013 und
2015 geregelt. Im neuen Ministerialerlass vom 21. Mai 2020 werden nun alle Regelungen in einem Dokument
zusammengeführt. Dies dient der besseren Übersichtlichkeit.
Die geltenden
Betriebseinschränkungen werden nicht geändert. Hingegen wurden einige Präzisierungen vorgenommen. So
zählt für die Definition der Landung neu der Zeitpunkt, zu dem das Flugzeug auf der Piste aufsetzt. Ziel dieser
Anpassung ist eine Vereinheitlichung der auf französischen Flughäfen geltenden Regelungen. Bei Starts ist
nach wie vor der Zeitpunkt ausschlaggebend, zu dem das Flugzeug seine Parkposition verlässt.
Schliesslich wurden die Kompetenzen zur Genehmigung von Ausnahmeregelungen den aktuellen
gesetzlichen Regelungen in Frankreich angepasst. Ausnahmebewilligungen werden nur noch durch das für
die Zivilluftfahrt zuständige Ministerium erteilt.
Den Ministerialerlass können Sie auf der Internetseite
des EuroAirport einsehen:
https://www.euroairport.com/de/euroairport/umwelt/flugbewegungen/einschraenkungen.html
Kontakt:
Stefan WYER, Leiter Kommunikation & Public Affairs
+41 79 292 22 66
swyer@euroairport.com
Flughafen Basel-Mulhouse
Postfach | CH-4030 Basel
Aéroport Bâle-Mulhouse | BP 60120 | F-68304 Sain-Louis Cedex
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg liegt in Saint-Louis (Frankreich) am Dreiländereck Frankreich–Schweiz–Deutschland und wird gemeinsam von Frankreich und dem Schweizer Kanton Basel-Stadt betrieben. Er ist weltweit einzigartig durch seinen binationalen Status und trägt die IATA-Codes BSL (Schweiz), MLH (Frankreich) und EAP, sowie den ICAO-Code LFSB. Seit seiner Eröffnung 1946 hat sich der Flughafen zu einem wichtigen Verkehrsknoten entwickelt, mit rund 8,9 Millionen Passagieren (2024) und über 100 Zielen in mehr als 30 Ländern.
Das Terminal ist in französische und schweizerische Bereiche unterteilt, mit klarer Schengen-/Non-Schengen-Trennung. Die Anbindung erfolgt per Bus (z. B. Linie 50 nach Basel SBB in 17 Minuten), über den nahegelegenen Bahnhof Saint-Louis und künftig voraussichtlich auch per direkter Bahnlinie. Grösste Airlines sind easyJet, Wizz Air, Lufthansa, Swiss, Air France und Turkish Airlines. Kurz gesagt: Ein moderner, trinationaler Flughafen mit einzigartiger Rechtsstruktur und zentraler Lage in Europa.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.