Die Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Glarus, Graubünden, Schaffhausen, St.Gallen und Thurgau sowie der Kanton Zürich und das Fürstentum Liechtenstein möchten die Einführung und Nutzung von KI in der öffentlichen Verwaltung gemeinsam vorantreiben. Die Kantone und das Fürstentum Liechtenstein haben dazu eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Auf dieser Grundlage können künftig gemeinsame KI-Projekte und Beschaffungen initiiert und durchgeführt werden. Dieser kooperative Ansatz bietet einen grossen Mehrwert. Die verstärkte Zusammenarbeit der Mitglieder und assoziierten Mitglieder der Ostschweizer Regierungskonferenz (ORK) in diesem Bereich ermöglicht es, gemeinsame Standards zu entwickeln und die Chancen im Umgang mit KI effizient zu nutzen. Damit werden nicht nur Synergien geschaffen, sondern auch Kosten gespart.
Die Vereinbarung ist ein weiterer Schritt der Ostschweizer Kantone zum Einsatz von KI in der Verwaltung. Eine gemeinsame Studie hat vorgängig aufgezeigt, dass das Potenzial für die Nutzung von KI in der öffentlichen Verwaltung gross ist. KI kann helfen, Abläufe in der Verwaltung zu vereinfachen, genauer vorauszuplanen oder Fehler zu vermeiden. Mit dem Einsatz von KI können Verwaltungsprozesse weiterentwickelt und Behördenleistungen effizienter gestaltet werden. Dadurch werden Dienstleistungen zugunsten der Bevölkerung sowie Unternehmen verbessert.
Pressemitteilung
Kräfte bündeln für Einsatz von KI in der Verwaltung - Kanton Glarus
17.06.2026 | 15:02 Uhr | Kantonale Verwaltung Appenzell Ausserrhoden
17.06.2026, Die Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Glarus, Graubünden, Schaffhausen, St.Gallen und Thurgau haben beschlossen, die Zusammenarbeit bei der Einführung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) zu verstärken. Auch das Fürstentum Liechtenstein sowie der Kanton Zürich als assoziierte Mitglieder der ORK werden sich an dieser Vereinbarung beteiligen. Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung soll der Einsatz von KI in der Verwaltung abgestimmt und gemeinsam vorangetrieben werden.
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Über Kantonale Verwaltung Appenzell Ausserrhoden
Der 821 urkundlich ersterwähnte Ort im Appenzellerland ist der Schwänberg bei Herisau. Vor rund 600 Jahren entstand das Land Appenzell und 1597 durch die Landteilung der Kanton Appenzell Ausserrhoden. Im protestantischen Ausserrhoden blühte früh die Heimindustrie auf, die im schweizerischen Vergleich eine ausserordentliche Bevölkerungsdichte zuliess. Die 1918 einsetzende Stickereikrise versetzte den Textilkanton in wirtschaftliche, politische und kulturelle Agonie.
Die ab 1945 einsetzende Diversifikation ging einher mit einem markanten Wachstum des Pendlerverkehrs und liess anderseits dank vermehrter Zuwanderung in vielen Gemeinden neue Wohnquartiere entstehen. Ab 1960 übernahm der Kanton nach und nach öffentliche Aufgaben, die zuvor auf Gemeindeebene gelöst worden waren. Getragen von einer positiven Aufbruchstimmung gab sich der Kanton 1995 eine moderne Verfassung.
Träumen Sie von spiegelblanken Seen und schwindelerregenden Felsen, von schmucken Dörfern und freundlichen Menschen? "Sönd herzlich willkomm" im Appenzellerland. Das Wander-Eldorado Appenzellerland beginnt in der sanften Hügellandschaft beim Bodensee und führt über grüne Wiesen bis zum voralpigen Säntisgebirge. Auch Wellness und Gesundheit sind bei uns keine Modewörter.
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