04.07.2025, Der Sommer steht auf dem Ballenberg ganz im Zeichen von Abenteuer und Volkskultur. Wer Lust auf
ein unvergessliches Erlebnis im Grünen hat, wagt sich am besten auf den Baumwipfelpfad – und findet
über eine Rutschbahn zurück auf den Boden. Die neu geschaffene Kulturbühne lädt zudem ein,
Schweizer Volkskultur mit Tanz und Musik hautnah mitzuerleben.
Ein besonderes Abenteuer erwartet Familien diesen Sommer beim Waldspielplatz, gleich neben
dem Wirtshaus «Alter Bären» (Gebäude Nummer 311): Der neue Baumwipfelpfad lädt Gross und Klein dazu ein, die Natur aus einer
völlig neuen Perspektive zu entdecken. Über 25 Meter schlängelt sich der Pfad durch die
Baumkronen und bietet spannende Einblicke in die Welt hoch oben, auf Augenhöhe mit den
Baumkronen. Ein Highlight für alle Mutigen ist die acht Meter lange Rutschbahn, die für jede Menge
Spass und Nervenkitzel sorgt – und zwar für Kinder genauso wie für Erwachsene.
Der
Baumwipfelpfad wurde gemeinsam mit dem Förderverein Forstmuseum Ballenberg (FFMB)
konzipiert und mit externen Fachpersonen installiert. Er fördert das Verständnis für die Funktion des
Waldes und begeistert mit liebevollen Details: So ist auch eine Linde harmonisch in die Konstruktion
eingebunden – ein traditioneller Baum, der in vielen Dörfern als Schattenspender, Treffpunkt und
Symbol für Gemeinschaft steht. Zurück auf dem Boden wartet ein weiteres Highlight auf kleine und
grosse Tüftler: Hier gibt es neu einen Platz, um selbst eine Kugelbahn zu bauen.
Eine
Bühne für gelebte Tradition
Die neu geschaffene Kulturbühne steht neben dem
Wohnhaus aus Sachseln (711) und rückt diesen Sommer die Vielfalt und Lebendigkeit der Schweizer
Volkskultur ins Zentrum. Vom 5. Juli bis 17. August 2025 verwandelt sich das Freilichtmuseum in ein
Schaufenster für gelebte Tradition: Täglich sorgen Jodelklänge, Alphorntöne, Blasmusik,
Chorgesang, Volkstanz und Akkordeonmelodien für ein einzigartiges Erlebnis. Formationen aus allen
Landesteilen der Schweiz präsentieren ihr Können und lassen die Besucherinnen und Besucher in
die reiche Welt der Volksmusik und des Brauchtums eintauchen.
Nach den Auftritten besteht
die Möglichkeit, mit den Tänzerinnen und Musikanten ins Gespräch zu kommen und mehr über ihre
Geschichten zu erfahren. Jeden Tag finden drei Auftritte à 20 Minuten statt, meist um 11.00 Uhr,
14.00 Uhr und 15.00 Uhr – die genauen Zeiten und geplanten Formationen entnehmen Sie bitte dem
Tagesplan. Zu den
sommerlichen Highlights auf der Kulturbühne zählen unter anderem eine imposante Schwyzerörgeli-
Grossformation, das Schwyzer Akkordeonensemble aus Bernex GE, verschiedene
Ländlerformationen und die Trachtentanzgruppe Groupe d’art traditionnel Arc-en-Ciel d’Evolène VS.
Das Wichtigste in Kürze
Das Freilichtmuseum Ballenberg ist noch bis und
mit 2. November 2025 täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
Der Eintrittspreis beträgt CHF 32 für
Erwachsene, Kinder vom 6. bis 16. Geburtstag bezahlen CHF 16, Kinder unter 6 Jahren besuchen
das Museum kostenlos. Der Besuch des Freilichtmuseums Ballenberg ist in den Schweizer
Museumspass inkludiert, Raiffeisen MemberPlus besuchen das Museum ebenfalls kostenlos.
Neben dem Jahresthema und den Neuheiten
bietet das Freilichtmuseum Ballenberg auch in der laufenden Saison ein vielfältiges Angebot. Das
Herzstück sind und bleiben die über 100 historischen Gebäude in Kombination mit den
Themenausstellungen, den 30 traditionellen Handwerksberufen, den 200 Bauernhoftieren, den
zahlreichen Mitmachaktivitäten, Führungen und Veranstaltungen wie den Märchen- und
Heilkräutersonntagen.
Alle Veranstaltungen 2025 sind im Online-Veranstaltungskalender
ersichtlich: ballenberg.ch/de/erlebnisangebote/events
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Medienkontakt:
Martin Michel
Geschäftsführer
+41 33 952 10 30
martin.michel@ballenberg.ch
ballenberg.ch
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Über 100 Wohn- und Wirtschaftsbauten aus der ganzen Schweiz sind im Freilichtmuseum Ballenberg zu entdecken und zu bestaunen. Die stattlichen Bauernhäuser, die bescheidenen Bauten der Taglöhner, die Alpsiedlungen oder die Ställe, Scheunen, Speicher, Waschhäuschen und Dörröfen veranschaulichen als architektonische und als sozialgeschichtliche Zeugen das Alltagsleben und die ländliche Kultur vergangener Zeiten.
Die historischen Gebäude konnten am ursprünglichen Standort nicht erhalten bleiben und wurden deshalb sorgfältig abgetragen und auf dem 66 Hektar grossen Museumsgelände wieder aufgebaut. Küchen, Kammern und Wohnstuben vermitteln Einblicke in das ländliche Alltagsleben in der Schweiz.
Die Vertreter der verschiedenen Hauslandschaften der Schweiz bilden jedoch nur einen Teil des Freilichtmuseums Ballenberg. Nach historischen Vorbildern angelegte Bauerngärten, Äcker, Felder, Wiesen und Weiden umgeben die Hofanlagen. In den Gebäuden sind Handwerkerinnen und Handwerker anzutreffen, die mit alten Werkzeugen und Geräten traditionelle Arbeiten ausführen.
Diverse thematische Ausstellungen vermitteln einen Blick hinter die Kulissen des ländlichen Alltags. Und die über 250 Bauernhoftiere – die gesamte Palette der einheimischen Nutztierarten – beleben den Ballenberg auf eindrückliche Weise!
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.