Die auf die Generationen Z und Alpha spezialisierte Unternehmensberatung Kitoko People stützt die Studie auf eine Stichprobe von 2'000 leistungsstarken Kandidaten aus den Talentwettbewerben von WorldSkills Germany, SkillsAustria und SwissSkills und zeigt markante Unterschiede zwischen Ländern und Berufsgruppen auf.
Erstmals mit empirischer Klarheit belegt
Nicht die Entlöhnung entscheidet über Bindung und Wechselbereitschaft der jungen Generationen. Viel entscheidender ist, wie erfolgreich Unternehmen die unterschiedlichen Generationen in den Leistungserstellungsprozess einbinden.
Entgegen bisherigen Annahmen belegt die aktuelle Studie
Die Hälfte der Top-Talente sehen ihre berufliche Perspektive im Unternehmen über einen Zeitraum von mehr als vier Jahren. Das verbreitete Bild der wechselwilligen Generation Z darf revidiert werden.
Führung als zentraler Hebel
Ein signifikant hoher Anteil nennt Unzufriedenheit mit Führungsperson oder Ausbildnern als Wechselgrund. Somit erhalten die Aspekte Ausbildung und Integration sowie der innerbetriebliche Dialog eine entscheidende Bedeutung. Mit dem notwendigen Ausbau der Kompetenzen innerhalb des Unternehmens wird eine mittelfristige Bindung der jungen Generation stärker befähigt.
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